Apr 23 2009

Vorbeugen ist besser als heilen – Gefahren elektronischer Medien

Von Marina Manß (Schulelternbeirat)

Liebe Oberurffer Eltern! Besitzt Ihr Kind ein Handy? Ja? Wissen Sie auch, welche Fotos oder Filme auf dessen Handy gespeichert sind? Ist Ihr Kind im Internet unterwegs? Ist es Member bei Schüler-VZ oder Knuddels.de und nutzt ICQ oder AIM? Was hat Ihr Kind als letztes herunter- oder heraufgeladen? Bei allen Vorzügen, die elektronische Medien bieten, sie bergen auch eine Fülle von Gefahren, die sich mehr und mehr offenbaren.

Handy-Parkplatz © CJD-UPDATE/A. BubrowskiHandy-Parkplatz während der schriftlichen Abiturprüfung. (*)

Längst sind Fälle von „Mobbing per Internet“, „Happy Slapping“ (Gewaltfilme per Handy aufnehmen und verbreiten) oder Erpressung mit „peinlichen Bildern“ keine Seltenheit. Unsere Schule ist gerade dabei, mit einer zeitgemäßen Überarbeitung der Schulordnung dem potentiellen Missbrauch elektronischer Medien1 vorzubeugen. Da wollen wir Eltern nicht nachstehen und uns mit dem Thema näher auseinandersetzen.

Einladung zur Informationsveranstaltung

Der Schulelternbeirat hat daher in Zusammenarbeit mit der Tagesgruppe
einen Informationsabend organisiert. Als Referent konnte Markus Brettschneider, Jugendkoordinator der Polizeidirektion Schwalm-Eder, gewonnen werden.

TERMIN2: Montag, 27. April 2009, 19.30 Uhr

ORT: Caféteria Jugenddorf Christophorusschule Oberurff

THEMA: Gefahren neuer Medien

Zu dem vielversprechenden Vortrag sind alle interessierten Eltern herzlich eingeladen; auch wenn deren Kinder nicht in Oberurff zur Schule gehen. Denn wie heißt es so schön: Vorbeugen ist besser als heilen. Der Eintritt ist frei.

Elektronische Medien gehören zum Leben Jugendlicher. (*)

(*) Fotos/Gestaltung: Andreas Bubrowski

  1. Statt von ELEKTRONISCHEN ist allgemein von NEUEN Medien die Rede. Doch jugendgefährdende Internet- und Handyangebote gibt es seit Jahren. Sie sind also nicht NEU, neu ist lediglich die verstärkte Wahrnehmung des Gefahrenpotentials. Anm. d. Red.
  2. Für Schüler der 7. bis 9. Klassen sind begleitende Veranstaltungen geplant. Termine, s. jeweils aktuellen Vertretungsplan.

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Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken | Zuletzt aktualisiert: 24.04.2009, 08:00 Uhr


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2 Kommentare

2 Kommentare to “Vorbeugen ist besser als heilen – Gefahren elektronischer Medien”

  1. Online-Redaktion Identicon Icon Online-Redaktionam 23. April 2009 um 22:23 2

    Das ist im Grunde das ganze Problem! Nicht nur beim Handy oder dem Nutzen elektronischer Medien.

  2. schmisi Identicon Icon schmisiam 23. April 2009 um 22:21 1

    Ich frag mich sowieso immer wieder, warum immer jüngere Kinder von ihren Eltern Handys bekommen. Ich hatte erst ab der Oberstufe eins und geschadet hat’s mir definitiv nicht. :g)

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