Jan 18 2010
Bundesamt warnt vor Internet-Explorer
In der Folge einer Attacke auf die chinesische Version von Google wurde ein als gefährlich eingestufter Trojaner freigesetzt. Der Trojaner nutzt eine Lücke im Internet Explorer. Letzten Freitag hat daher das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die dringende Empfehlung herausgegeben, auf den Gebrauch des Internet Explorer wenigstens bis zum nächsten Sicherheitsupdate zu verzichten.
Hölzernes Pferd aus dem Film TROJA. Der griechische Mythos vom trojanischen Pferd ist Namensgeber für den entsprechenden Computerschädling. Foto (Auszug): Ross Burgess
So eine hochoffizielle Warnung vor dem „IE“ hat Seltenheitswert. Es ist daher angeraten, diese auch ernst zu nehmen. Als Alternativen kommen für den IE bekannte Browser wie Firefox, Opera, Safari (Mac) in Frage. Alle Schüler und Mitarbeiter1 sollten darauf achten, dass auf allen Schulrechnern der IE-Browser ab- und stattdessen etwa Firefox angeschaltet wird.
Download und Installation sind in wenigen Augenblicken erledigt:
FIREFOX auf deutsch für deinen Rechner
- Insbesondere in den Bereichen Sekretariat, Lehrerzimmer, Bibliothek, Computerraum (N2), Internetcafe. ↩
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| Zuletzt aktualisiert: 18.01.2010, 21:27 Uhr
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