Twitter-Updates von „Chris Christophorus“ in der von Trauer geprägten Woche zum 7. März 2010.
Twitter-Bird in der von Trauer geprägten Schulwoche.
Auswahl an Tweet-Updates im Überblick. Mit Video zum Song Tears in Heaven, der auf der Trauerfeier für Maik Michel zum Gedenken aufgeführt wurde. Weiterlesen »
Twitter-Updates von „Chris Christophorus“ in den Wochen bis zum 21. Februar 2010 – Beginn des zweiten Schulhalbjahres.
Twitter-Bird und Schülerinnen der 10c nach erfolgreichem Vortrag in Physik über Wilhelm Conrad Röntgen. (Bild: A. Bubrowski/CJD-UPDATE, Grafik: Gopal Raju)
Auswahl an Tweet-Updates im Überblick. Mit zahlreichen ReTweets zu Ausbildungsplatzangeboten. Weiterlesen »
Schwule Mädchen, Lust auf Schweinereien – JEIN. Das sind so die Wortspiele, die junge Leute ansprechen. Zumindest wenn sie in stimmungsvollen Soundfiles daher kommen, wie eben bei FETTES BROT, sei es als lustige Provokation gegen bürgerliche Scheinmoral (Jein) oder stimmungsvolle Ironie über zwanghaften Medienkonsum (Bettina, zieh dir bitte etwas an).
Während Möchtegern-Gutmenschen des deutschen Pop die Umwelt akustisch mit schnulzig-schwülstigem Zuckerwerk belasten (à la Krieger des Lichts), gelingt es den BROTEN immer wieder, Gesellschaftskritik unprätentiös ihren zwischen Rock und Hip-Hop angesiedelten Liedern unterzuschieben – und damit glaubwürdig zu bleiben. Schönstes Beispiel: An Tagen wie diesen, ein Stück gegen die schleichende Militarisierung der Gesellschaft. Weiterlesen »
Von Katharina Wollmert (Online-Redaktion, Klasse Gym-8e)
Wie stehen wir dazu: Traurige, weinende Gesichter. Kinder, die um Nahrung betteln. Verkohlte Leichen, die auf der Straße liegen. Menschen, die auf offener Straße ohne Narkose operiert werden. Das sind Bilder, die uns seit der verheerenden Naturkatastrophe in Haiti nicht mehr loslassen.
Zerstörte National Cathedral in Haiti. Foto: US-Regierung/gemeinfrei
Dieses Erdbeben hat unvorstellbares menschliches Leid und ein Bild von Zerstörung hinterlassen. Die Menschen, die überlebten, haben ihre Angehörigen verloren, Kinder sind zu Waisen geworden, Krankheiten breiten sich rasend schnell aus. Häuser und Wohnungen gibt es nicht mehr. Auch keine Wasserversorgung. Gewalt und Plünderungen sind an der Tagesordnung. Weiterlesen »