Mrz 12 2010

CeBIT 2010 – Peepshow und Spielhölle? Jugendliche mussten draußen bleiben!

Von Mara Fischer (Klasse Gym-9b/Online-Redaktion)

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein Bericht über den Besuch der CeBIT in Hannover stehen. Nun ist das Gegenteil der Fall: Ein Artikel über den nicht stattgefundenen Besuch der weltweit größten Messe für Informationstechnik. Das Motto dieses Jahres lautete „Connected Worlds“ (engl. für „vernetzte Welten“), und doch sollten Kinder und Jugendliche wohl nicht mit dem Rest der Welt verbunden sein, wenn es um den Zutritt zur Messe ging.

Connected – an der Jugend vorbei? Foto: Deutsche Messe Hannover

Denn Jugendliche unter 16 Jahren haben aus jugendschutzrechtlichen Gründen keine Erlaubnis, die Messehallen zu betreten. Auch nicht mit einer erwachsenen Aufsichtsperson und auch nicht zu Zwecken der Presse1. Dabei sind Jugendliche doch die bevorzugte Zielgruppe für Computer- oder Konsolenspiele und interessieren sich in großem Maße für Handys, Computer und sonstige elektronische Geräte. Nebenbei sind sie die IT-Fachleute von morgen. Warum also sollten sie keinen Zutritt zum Messegelände haben? Ist die Messe Peepshow oder Spielhölle? Weiterlesen »

  1. Wie in unserem Fall eine Gruppe von Junior-Online-Redakteuren von CJD-UPDATE, einige sogar Besitzer des Jugendpresseausweises.

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Mrz 01 2010

Projekt Gentechnik im Fach PoWi

Eine gemütliche, aber hoch effiziente Arbeitsatmosphäre. In drei Gruppen haben wir uns mit drei Bereichen beschäftigt: Geschichte der Gentechnik, Bereiche der Gentechnik, Gesetzeslage zum Thema Gentechnik in Deutschland und der EU, Positionen der Parteien, Wissenschaft, Wirtschaft, NGO und Meinungen von Schülern und Lehrern unserer Schule zum Thema Gentechnik.

Fachübergreifend: Gentechnik-Projekt in Biologie. (*)

Durch ein umfangreiches Frühstück waren einige in unserer Lerngruppe so gestärkt, dass sie sich sukzessive mit ihren komplexen Themen auseinandersetzen konnten und in intensiven Lernphasen ihrem Thema um einiges näherkamen. Weiterlesen »

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Feb 28 2010

Twitter-Updates Woche zum 28. Februar 2010

Abgelegt unter Internet & Computer

Twitter-Updates von „Chris Christophorus“ in der Woche zum 28. Februar 2009.

Twitter-Bird fliegt auf Gleichungssysteme; hat er mit LK Mathematik 13 gemeinsam. (Bild: A. Bubrowski/CJD-UPDATE, Grafik: Gopal Raju)

Auswahl an Tweet-Updates im Überblick. Mit zahlreichen ReTweets zu Ausbildungsplatzangeboten. Weiterlesen »

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Feb 28 2010

Ausgleich für langweiligen Unterricht – GET SHAKY

Abgelegt unter Christophorusschule

Keine noch so detailliert ausgetüftelte Unterrichtsmethodik kann gelegentlich grottenlangweiligen Unterricht verhindern. Das gehört sozusagen zum Bildungsgeschäft dazu. Der Lehrer ist dann froh, wenn er die Stunde überstanden hat.

Und die Schüler? In Oberurff können sie sich auf dem weitläufigen Campus in den Pausen über den Frust hinwegtoben. Das The Ian Carey Project hat nun eine interessante Hip-Hop-Technik vorgestellt: GET SHAKY Weiterlesen »

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Feb 27 2010

ERINNERUNG für alle Jahrgangsstufen: Handy muss aus bleiben!

Von Winfried Heger (Schul- und Gesamtleiter)

Zur Erinnerung: Die Lehrerkonferenz der CJD Jugenddorf-Christo­phorusschule Oberurff hat auf ihrer Sitzung am 25. April 2007

ein grundsätzliches Verbot von Handys und MP-3-Playern
in der Schule und auf dem Schulgelände

ab dem 1. Mai 2007 beschlossen.

Gestelltes Foto: Alles Handy oder was? Handyverbot dient dem Jugendschutz. Denn SO cool und scheinbar harmlos kommen die IT-Geräte nicht immer zum Einsatz. (Bild: A. Bubrowski/CJD-UPDATE)

Begründung für die Erinnerung: In den letzten Monaten haben sich die schlechten Erfahrungen mit dem Gebrauch der Handys und anderer elektronischer Geräte durch Schüler gehäuft. Weiterlesen »

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Feb 26 2010

Im Namen des Fortschritts: Wie viel Freiheit braucht der Mensch?

Abgelegt unter Christophorusschule

Projektwoche Bioethik in der Jahrgangsstufe 12

Christlich-ethische Positionen zum Thema Bioethik. Darf der Mensch Gott spielen? Eine Zukunft mit Gentechnik: Traum oder Albtraum? Die Schülerinnen und Schüler der Projektgruppe Religion standen vor nicht unerheblichen Problemen.

Projektgruppe Religion (v. li.): R. Strauss, S. Wagner, F. Amrhein, N. Kaschik, L. Dietrich, Ph. Hofmann, F. Dörr, U. Koch, D. Eberwein, F. Becker, V. Metz. Foto: privat

Einerseits ist der Fortschritt ein Segen für die Menschheit, andererseits ist nicht absehbar, welche Gefahren und Probleme für die Menschheit auftauchen. Weiterlesen »

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