Mrz 09 2010

Spendenaktion der 6e: 29 Kuchen für Haiti

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Schüler helfen Erdbebenopfern in Haiti

Am Dienstag, 12. Januar, veranstaltete die Klasse 6e eine Spendenaktion für Haiti. Die Klasse kam zu dem Entschluss zu spenden, weil es den Menschen, die in Haiti überlebt haben, sehr schlecht geht. Deshalb backte jeder in der Klasse einen Kuchen oder Kekse, die dann verkauft wurden, um mit dem Erlös den Menschen zu helfen.

Großer Andrang am Kuchenbuffet. (*)

Mit dem Erlös will die Klasse eine Einjahrespatenschaft für eine Familie in Haiti übernehmen. Die Spende, die durch den Kuchenverkauf eingebracht wurde, beträgt 358,18 Euro. Dafür bedanken wir uns bei allen Mitschülern. Weiterlesen »

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Feb 10 2010

Haiti-Hilfe der 6g: „Unsere Klasse hat am meisten gesammelt.“

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Von David Matuschek und Joshua Dempwolf (Klasse 6g)

Vor drei Wochen war in Haiti das schlimme Erdbeben. Die ganze Haiti-Sache fing damit an, dass die Klassensprecherin gefragt hat, wer alles für Haiti spenden würde. Als unser Klassenlehrer das mitbekam, meinte er, ob nicht die ganze Klasse an einer Spendenaktion teilnehmen wolle?

Klasse 6g – Meister der Haiti-Hilfe. (*)

Darauf hin unsere Klassensprecherin: Klar, das machen wir. Alle fanden, das sei eine gute Idee. Darum holten wir uns bei Herrn Koch, Leiter der Realschule, Zettel mit Stempel und Unterschrift, die bestätigten, dass die Sammelaktion echt war. Daraufhin sind wir losgezogen, um für Haiti Spenden zu sammeln. Weiterlesen »

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Feb 05 2010

Naturkatastrophe in Haiti – und wir

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Von Katharina Wollmert (Online-Redaktion, Klasse Gym-8e)

Wie stehen wir dazu: Traurige, weinende Gesichter. Kinder, die um Nahrung betteln. Verkohlte Leichen, die auf der Straße liegen. Menschen, die auf offener Straße ohne Narkose operiert werden. Das sind Bilder, die uns seit der verheerenden Naturkatastrophe in Haiti nicht mehr loslassen.

Zerstörte National Cathedral in Haiti. Foto: US-Regierung/gemeinfrei

Dieses Erdbeben hat unvorstellbares menschliches Leid und ein Bild von Zerstörung hinterlassen. Die Menschen, die überlebten, haben ihre Angehörigen verloren, Kinder sind zu Waisen geworden, Krankheiten breiten sich rasend schnell aus. Häuser und Wohnungen gibt es nicht mehr. Auch keine Wasserversorgung. Gewalt und Plünderungen sind an der Tagesordnung. Weiterlesen »

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Jan 27 2010

Spende für Haiti – jeder Cent zählt!

Die beachtliche Summe von 120,02 Euro hat die Klasse 7d im Rahmen des PoWi-Unterrichts, in dem es momentan um Demokratie und ein soziales Miteinander geht, gesammelt.

Realschulklasse 7d mit Klassenlehrer Stephan Eull. (*)

Nachdem die Klasse für sich erkannt hat, dass dringende Hilfe notwendig ist, hat sie gemeinsam mit dem Klassen- und PoWi-Lehrer, Herrn Eull, über Sinn und Zweck von Spenden diskutiert. Ergebnis der Diskussion war, dass jeder Schüler selbständig festlegen sollte, ob und wie viel er spenden will. Weiterlesen »

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Okt 14 2009

Philippinen: Nach Taifun geschehen Wunder – doch Unwetter fordern schon wieder Opfer

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Tagesschau 12.10., 12.00 Uhr:

Nach den schweren Unwettern auf den Philippinen ist die Zahl der Toten auf mehr als 320 gestiegen.

Lagebericht von Annette Helbig1 (Springboard Foundation)

teaser_Kate-ShawnKate und Shawn – Helferinnen
im Einsatz.
(*)

Dear friends! Lot’s of good news! Your help has created a miracle. Those who volunteered have fed thousands of people, provided water and medical care and cleaned out tons of mud. We are seeing ground now! Please help us now fund a sustainable solution for the people in Montalban. They are very hardworking and just need some start-up and some skills training and they will be fine.

  • We packed thousands of bags in our Makati packing centre.
  • Two water purification stations are finished, the third one will be done this week.
  • The medical mission today served over 2000 people.
  • The streets are beginning to clear up.
  • People can now clean their houses.
  • Only 500 families are left in evacuation centres. That is a significant reduction to the far more than 7000 families who were in the centres after the typhoon hit.
  • By this week we expect all families to be able to return to a home.

Amazing! In just two weeks! Weiterlesen »

  1. Annette ist die Tante von Vera Helbig, Schülerin unserer Jahrgangsstufe 13,
    s. auch Hilferuf aus Manila

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Okt 02 2009

Naturkatastrophen in Asien: Hilferuf aus Manila

Von Vera Helbig (Jahrgangsstufe 13)

Es ist Dienstag, 29. September 2009. Ich öffne mein Emailfach, stoße auf eine Mail von meiner Tante Annette. „Größte Überschwemmung in Manila,“ steht im Betreff. Tatsächlich, da hatte ich schon vorher etwas von gehört. Doch erst beim Öffnen der Email wird mir erst bewusst, was diese Nachricht bedeutet, und ich erinnere mich zurück an die Osterferien:

Flutkatastrophe in Manila © Annette Helbig/CJD-UPDATEEin Mädchen rettet ein paar Habseligkeiten aus den Schlammfluten. Foto: Annette Helbig

„What’s your name! What’s your name!“ rufen etwa 15 Kinder gleichzeitig. Bestimmt zehn Hände greifen nach mir. Strahlende Gesichter um mich herum, große und erwartungsvolle Augen. Ich befinde mich in Manila, Hauptstadt des asiatischen Inselstaats Philippinen. Ich bin hier im Urlaub: Mein Onkel und meine Tante vor etwa vor 20 Jahren hierher ausgewandert sind. Und so bin ich um die halbe Welt geflogen, um meine Cousine zu besuchen. Weiterlesen »

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