Feb 20 2010

JEIN reloaded oder Fettes Brot 2.0

Schwule Mädchen, Lust auf Schweinereien – JEIN. Das sind so die Wortspiele, die junge Leute ansprechen. Zumindest wenn sie in stimmungsvollen Soundfiles daher kommen, wie eben bei FETTES BROT, sei es als lustige Provokation gegen bürgerliche Scheinmoral (Jein) oder stimmungsvolle Ironie über zwanghaften Medienkonsum (Bettina, zieh dir bitte etwas an).

Während Möchtegern-Gutmenschen des deutschen Pop die Umwelt akustisch mit schnulzig-schwülstigem Zuckerwerk belasten (à la Krieger des Lichts), gelingt es den BROTEN immer wieder, Gesellschaftskritik unprätentiös ihren zwischen Rock und Hip-Hop angesiedelten Liedern unterzuschieben – und damit glaubwürdig zu bleiben. Schönstes Beispiel: An Tagen wie diesen, ein Stück gegen die schleichende Militarisierung der Gesellschaft. Weiterlesen »

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Nov 22 2009

Twitter-Updates der Woche bis zum 21. November 2009

Twitter-Updates der Woche von „Chris Christophorus“ bis zum 21. November 2009. Auswahl der Updates im Überblick.

Follow Twitter © A. Bubrowski/CJD-UPDATE 2009Hendrik (10b) weiß, wie man aus dem Labyrinth (im Phaeno) sicher wieder heraus kommt. Lohnt sich also, ihm zu folgen. Bild: Andreas Bubrowski

Auswahl der Tweets im Überblick. Weiterlesen »

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Nov 08 2009

TV-Kritik: „Wetten das…“ – Nichts drunter, weil nichts dahinter?

Von Andreas Bubrowski

teaser_lily_allenHat bei „Wetten das…“ abgesagt:
Lily Allen.
Foto: Keven Law

Lily Allen kam dann doch nicht. Obwohl es angekündigt war. Einmal am PC aufgerufen schadet es ja nicht, „Wetten das…“ in einem Browserfenster vor sich „hin-streamen“ zu lassen. So kann man nebenbei E-Mails beantworten, SMS verschicken und Fotos bearbeiten oder – wer noch dabei ist – sich öffentlich in einem xyzVZ zeigen.

Nachdem Michelle Hunziker im Bademantel erschienen war, wird der Ton abgeschaltet: Hunziker macht klar, dass sie nichts „drrrrunter“ hat und „Tommy,“ dass wenig bis nichts hinter seiner sich selbst zitierenden TV-Show steht, deren Haltbarkeits-
datum offenbar längst überschritten ist. Abgelaufene Lebensmittel werden noch verkauft, indem man sie billig macht. Sehr billig, lassen sich etwa sogar noch mit Salmonellen verseuchte Hühnchen verkaufen. Im TV ist das ganz ähnlich. Also sprudelt Gottschalk seine sexistischen Sprüche ab und deutet an, bei Hunziker Hand anlegen zu wollen, ob das wirklich stimmt, mit dem nichts drunter. Später kommt „Nackte-Popos-Raten“ hinzu. Billiger gehts nimmer. Also nichts dahinter. Ton aus. Weiterlesen »

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Sep 15 2009

Michael Jackson – wie ihn Teenager von heute sehen

Kommentar von Katharina Wollmert (Klasse Gy-8e)

Michael Jackson – diesen Namen hatte ich schon oft gehört und auch Lieder von ihm kannte ich. Doch ich habe ihm nie eine besondere Bedeutung beigemessen, denn die 80er Jahre waren ja auch nicht meine Zeit. Seit dem 25. Juni 2009 hat sich das geändert. Michael Jackson starb mit 50 Jahren. Den ganzen Tag hörte man kaum andere Nachrichten im Radio und im Fernsehen. Wer war der sogenannte „King of Pop“ eigentlich?

xl_jackoMichael Jackson bei einer LIVE-Performance (1988). Foto: Drew Cohen

Ein kleiner talentierter Junge mit vielen Geschwistern und einem geldgierigen, tyrannischen Vater, der aus ihm unbedingt und um jeden Preis einen Star machen wollte. Er ließ ihn sogar auf heißen Herdplatten tanzen, damit seine Tanzschritte schneller wurden. Michael ließ sich das gefallen, als Dank und Lob bekam er viel Applaus, doch keine Liebe. Seine Kindheit verbrachte er fast ausschließlich auf der Bühne und seine Karriere ging steil nach oben. Doch seinem Vater war das immer noch nicht genug. Er trieb ihn immer nur an. Weiterlesen »

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Jul 12 2009

Twitter – Updates der Woche 2009-07-12

Abgelegt unter Internet & Computer

Twitter-Updates von „Chris Christophorus“ in der Woche vom 5. bis 11. Juli 2009.

twittersign

Alle Tweet-Updates der Woche im Überblick. Nächstes Wochen-Update nach den Ferien. Weiterlesen »

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Jul 04 2009

Projektwochen 2009: Trendgetränke – was ist drin, was ist dran?

Abgelegt unter Christophorusschule

Interaktive Ausstellung der Verbraucherzentrale Hessen

Oberurff, Anfang Juli 2009. „Trendgetränke bieten Energie, Lifestyle, Fitness, Imagegewinn…“ So suggeriert es die Werbung für Energydrinks, Sport- und Isogetränke sowie Alcopops, die offensichtlich gerade Jugendliche und auch Kinder anspricht. Doch die Mixturen aus Wasser, diversen Süßungsmitteln, Zusatzstoffen und zusätzlich werbewirksamen Substanzen wie Guarana, Koffein oder Alkohol halten nicht, was sie versprechen.

Interaktive Ausstellung Trendgetränke © A. Bubrowski/CJD-UPDATEKlasse 7g erkundet unter fachkundiger Anleitung Trendgetränke. (*)

Sie sind keine geeigneten Durstlöscher und entpuppen sich in einigen Fällen sogar als potenziell gesundheitsschädlich. Die Mach-Bar-Tour der Verbraucherzentrale Hessen greift dieses Thema auf. Die interaktive Ausstellung war vier Tage in der Christophorusschule Oberurff zu Gast. Rund 200 Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klasse erarbeiteten und erfuhren an fünf Stationen alles über Trendgetränke. So konnten gesundheitsrelevante Faktoren wie Zusammensetzung und sinnvolle Alternativen, Werbestrategien, Umweltverträglichkeit und Gebrauchseigenschaften der Verpackungen erlebnisnah und interaktiv vermittelt werden. Weiterlesen »

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