Mrz 07 2010

Twitter-Updates Woche zum 7. März 2010

Twitter-Updates von „Chris Christophorus“ in der von Trauer geprägten Woche zum 7. März 2010.

Twitter-Bird in der von Trauer geprägten Schulwoche.

Auswahl an Tweet-Updates im Überblick. Mit Video zum Song Tears in Heaven, der auf der Trauerfeier für Maik Michel zum Gedenken aufgeführt wurde. Weiterlesen »

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Mrz 06 2010

Gedanken zum Tod von Maik Michel

Von Katharina Wollmert (Gym-8e/Online-Redaktion)

Mittwoch-Morgen. Der Schock! Schüler und Lehrer des CJD erhalten die schreckliche Nachricht vom Unfalltod des Lehrers Maik Michel. Wie gelähmt nehmen sie das Unfassbare auf. Wie kann es sein, dass jemand, der gestern noch da war, heute nicht mehr lebt? Jeder stellt sich die Frage: Warum er?

Raum der Stille – in dem der Arbeitskreis Religions-Pädagogik Schülern und Mitar­beitern der Schule Gelegenheit zum Abschied von Maik Michel bietet. (*)

Eine Frage, die niemand beantworten kann. Weiterlesen »

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Mrz 05 2010

Sprechende Hände

Hände können sprechen. Nicht wörtlich, sondern durch Gesten. Schüler mit einem angeborenen Vortragstalent halten bei Referaten Arme und Hände meistens von ganz allein „richtig.“ Doch was ist in dem Zusammenhang richtig, was falsch? Und warum jeweils?

Hände können (an)sprechen. (*)

Grundsätzlich gehören heutzutage Grundkenntnisse über Vortragstech­niken zur Allgemeinbildung. Wer würde etwa gern bei einem Bäcker einkaufen, wenn der Azubi hinter der Theke mit verschränkten Armen herumsteht? Und welche Chancen auf eine Bestnote hat ein Abiturient, wenn er in einem Prüfungsvortrag wild mit den Händen gestikuliert oder diese zwischendurch in die Hosentasche steckt? Weiterlesen »

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Feb 24 2010

Schüler unternehmen Zeitreise in das Berlin des 19. Jahrhunderts

Von Eike Herbold (Lehrerin für Deutsch/Geschichte)

Mitgenommen auf eine Zeitreise in das Berlin der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts wurden die Schüler der Jahrgänge 12 und 13 von Reimund Groß, Schauspieler und Autor in Berlin. Er präsentierte den Schülern in frei erzählter Weise den Roman Irrungen, Wirrungen von Theodor Fontane bei einer Veranstaltung am 22. Februar im musischen Saal der Christophorusschule.

Reimund Groß mit Hartwig Nickola am Kontrabass.
© Die Literaturbrauerei

Viele Orte Berlins hat man schon gehört, nur war Wilmersdorf damals noch ein Dorf und der Zoologische Garten lag an der Stadtgrenze Berlins. In Irrungen, Wirrungen wird eine Gesellschaft beschrieben, in der ein Liebesverhältnis zwischen einer Wäscherin und einem Baron unmöglich erscheint. Liebe stand nicht im Vordergrund einer Beziehung, sondern der gesellschaftliche Status war wichtig. Ein Thema, das Theodor Fontane in seinen Romanen immer wieder aufgegriffen hat. Aus Sicht der Schüler heute kaum noch nachvollziehbar. Weiterlesen »

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Feb 22 2010

Die nächste Klassenarbeit kommt bestimmt…

Die Angst vor der FÜNF in den Griff bekommen

Dieses miese Gefühl hat sicher jeder Schüler schon einmal erlebt: Die Klassenarbeit wird zurückgegeben, man schlägt sein Heft auf und … eine dicke Fünf grinst einem hämisch entgegen.

Fit für die nächste Klassenarbeit? Fördermaßnahme einmal anders – hier zwischen Schaffellen auf dem Bauernhof. (*)

In diesem Moment weiß man nicht, wie man sich verhalten soll: Cool tun, sich ein Lächeln aufzwingen, denn die Mitschüler sollen ja nicht sehen, wie sensibel man ist. Oder seinen Gefühlen freien Lauf lassen und den Tränen freien Lauf lassen. Weiterlesen »

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Feb 15 2010

Aus dem Leben einer naiven Abiturientin: Am Morgen … am Mittag danach

Abgelegt unter Christophorusschule

Ist der Titel Programm? So wie die Novelle Aus dem Leben eines Taugenichts von Joseph von Eichendorff? Zumindest gelegentlich sieht sich DIE ABITURIENTIN angesichts des nahenden Abiturs offenbar ähnlich wechselnden Gemütszuständen ausgesetzt wie der Protagonist bei Eichendorff.

Symbolbild: Leistungskurs Mathematik, Jahrgangsstufe 13, von Daniel Klingelhöfer. DIE ABITURIENTIN ist nicht dabei! (*)

So viel unterhaltsame Offenheit verdient angemessenen Zeugenschutz. Die Autorin verbleibt anonym, damit zukünftige Personalchefs nicht auf den falschen Gedanken kommen, die Bewerberin wäre seit frühester Jugend an unpünktlich und suchtge­fährdet. (Online-Redaktion) Weiterlesen »

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