Am Ende des Schuljahres lassen sich jedes Jahr aufs Neue mitten im Sommer höchst frühlingshafte Phänomene auf dem Campus beobachten. Plötzlich kommen Zwei Hand-in-Hand.
Emiliana Torrini – Jungle Drum
Da mag man einen Schüler eher als mauligen Nörgler in Erinnerung haben. Jetzt kommt er sanft wie eine Feder daher – seine Freundin an der Hand. Oder umgekehrt. Eine Schülerin fällt nie auf. Plötzlich hängt sie an „ihrem“ Großen dran. Sichtlich geht esbeiden gut. Da mag das Lied von der Dschungel-Trommel von Emilíana Torrini1 die Lage passend beschreiben. Weiterlesen »
isländisch-italienische Sängerin, Komponistin und Musikproduzentin. ↩
Unter dem Motto „Bonjour Paris“ stand die diesjährige Studienfahrt der Jahrgänge 10 und 11 nach Paris. Am 8. Mai 2009 machte sich eine Gruppe von 36 Schülern und vier Lehrern auf den Weg, um die französische Hauptstadt zu entdecken.
Improvisierter Geruchsschutz im Untergrund von Paris. (*)
Die elfstündige Reise begann damit, dass unser Busfahrer Gido uns missmutig eröffnete, gar keine Lust zu haben, nach Frankreich zu fahren, sondern einer Reise nach Italien den Vorzug zu geben. Nach langem Drängen von Frau Moniac allerdings beugte er sich großmütig der Mehrheit und unserer Reise stand nichts mehr im Weg. Weiterlesen »
Das Jahr 2009 ist für die Europäische Union insbesondere aufgrund der Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni von großer Bedeutung. In Deutschland wird am Sonntag, dem 7. Juni 2009, über die 99 deutschen Abgeordneten des Europäischen Parlaments für die kommende Legislaturperiode entschieden.
Steve und Mark (vorn, v. li.) – zwei echte Luxemburger, Schüler der Jahrgangsstufen acht und zehn – besuchen die „Luxemburg-Klasse“ 7g mit original Landesflagge. (*)
Richtlinien und Verordnungen, die auf europäischer Ebene beschlossen werden, haben in vielfältiger Form Auswirkungen auf das Leben aller Bürgerinnen und Bürger der EU. Fast alle Verwaltungs- und Politikfelder sind inzwischen von europäischen Regelungen betroffen. Durch ihre Teilnahme an der Wahl können die Bürgerinnen und Bürger über die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments mitentscheiden und damit auch die Zukunft der Europäischen Union mitbestimmen. Weiterlesen »
Warum finden sich Leute spontan sympathisch? Die Beteiligten können das oft selbst nicht erklären. Es liegt etwas Atmosphärisches in der Luft, eine Art „Energie,“ die magnetisch anziehend wirkt. Geht man Essen, ist das ganz ähnlich. Gerade angesichts hoher Preise ist ein Restaurantbesuch mehr als nur „Essengehen.“
Neue und vertraute Gesichter (v. li.): Brigitte Lukasch, Norbert Messirek, Elke Bambey – von Hephata; Heike Michel – Cafeteria-Team. (*)
Nicht nur das Essen muss „gut“ sein. Es wird auch erwartet, dass Stimmung und Ambiente passen. Kann auch sein, dass etwas Ideelles zum Besuch anspornt. Vielleicht weil Produkte aus KBA1 verarbeitet werden oder gute Bands spielen oder wegen der netten Bedienung… Seit letztem Montag ist HEPHATA der neue Catering-Service für das Mittagessen in der Cafeteria. Fazit der ersten Tage: Sympathie auf den ersten Blick. Weiterlesen »
Bei unserer Partnerschule in Italien sind es am Tag noch über 20 Grad. Und auch in Nordhessen kann die Herbstsonne noch richtig warm werden. Von Weihnachtsstimmung kann also keine Rede sein.
Dennoch gibt es überall schon Weihnachtsartikel zu kaufen. Vom Christstollen bis zum Lebkuchen ist alles im Regal, was der Weihnachtsmann so braucht. Konsumwahn oder clevere Verkaufsstrategie? Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) meint, es sei eher Wahn denn Strategie. Und fordert seit 2001 mit einer Initiative zur Kaufenthaltung auf. Landesbischöfin Margot Käßmann enthüllte letzten Montag das aktuelle Großplakat an der Marktkirche in Hannover. Weiterlesen »
Das SOS-Kinderdorf liegt in der Region Kotayk, etwa eine halbe Stunde entfernt von Yerewan. Auf dem Gelände befinden sich ein großer Kindergarten, den auch die Kinder aus Kotayk besuchen dürfen, ein Fußball- und ein Basketballfeld, ein Büro und 13 Häuse,r in denen die Mütter mit jeweils etwa acht Kindern leben.
Vierzehn Menschen aus neun Nationen. Foto: privat
Auch wir Volunteere lebten in einem dieser Häuser. Wir hatten vier Schlafzimmer, einen großen Gemeinschafts- und Essraum mit TV-Gerät, ein kleines und ein großes Bad, eine Küche, einen Speiseraum mit Waschmaschine und eine schöne Terrasse. Weiterlesen »