Jan
08
2009
Elterninformation von Hans-Peter Ziegler (Stellvertretender Schulleiter)
Liebe Eltern, wie Ihnen bekannt gegeben wurde, beendet mit Schulbeginn nach den Weihnachtsferien der Menü- und Partyservice Gilserberg die weitere Belieferung unserer Cafeteria. Aus diesem Grund wird ab 12. Januar 2009 zunächst probeweise bis zu den Osterferien der Menüservice von Hephata, Treysa, die Versorgung mittags übernehmen.
Cafeteria-Skizze von Lisa Amrhein (li.) und Annika Kehr, Klasse Gy-6a. Montage: CJD-UPDATE/abu
Für die betroffenen Kinder ändert sich im Augenblick nichts an den Abläufen. Wie bisher kann kurzfristig eine Essensmarke in der Cafeteria gekauft und zwischen zwei Menüs ausgewählt werden. Die uns vorgestellte Qualität entspricht zur vollen Zufriedenheit unseren Ansprüchen. Weiterlesen »
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Tags: Cafeteria, Eltern, Essen, Ferien
Jan
07
2009
Von Saskia Pukat (Klasse Gy-6a/Redaktion)
Autorin Saskia Pukat.
Bild: CJD-UPDATE/abu
Meine Eltern haben sich getrennt als ich vier Jahre alt war. Damals bin ich bei meiner Mutter geblieben, wo ich immer noch wohne. Allerdings sehe ich meinen Vater oft in den Ferien. Jetzt bin ich 11 Jahre alt und gehe in der sechste Klasse. Die Patchworkfamilie besteht aus meinem Vater, seiner Freundin, den beiden Töchtern seiner Freundin – und mir. Am ersten Weihnachtstag hat mich mein Vater mit den anderen zusammen abgeholt. Sie kamen aus Stuttgart und fuhren dann mit mir zusammen nach Berlin, wo meine Oma und mein Opa wohnen. Auf der Hinfahrt gab es keinen Stau. So kamen wir schon nach etwa vier Stunden in Berlin an.
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Tags: Eltern, Familie, Ferien, Geschichte
Dez
26
2008
Mit Video und Voting zum Thema
Hannah Jones aus dem westenglischen Marden (Hereford) könnte in Oberurff in der siebten oder achten Klasse sein. In dem Alter rückt bei Jungen und Mädchen die körperliche Erscheinung besonders stark in den Brennpunkt der Wahrnehmung. Jungen geben sich betont so, wie man ihnen beigebracht hat, wie „richtige“ Kerle angeblich sind. Die Mädchen mimen junge Damen. Wie die zu sein haben, kann man in einschlägigen „Jugendsendungen“ des Privatfernsehens nachvollziehen.
Aufgegebenes Fahrzeug nach einem Crash. Darf man seinen Körper, wenn er kaputt ist, auch aufgeben? Bild: Andreas Bubrowski
Während viele Burschen meinen, sie müssten „den Dealer vom Block“ geben, um cool zu wirken, setzen Mädchen eher auf „Körpereinsatz.“ Eine möglichst attraktive körperliche Erscheinung zu haben, gilt als Glücksfall. Mit dekorativer Kosmetik und passender Kleidung wird dabei kräftig nachgeholfen. An Tod denkt bei alledem niemand. Wie auch, wo doch schon ein einsamer Pickel am falschen Ort Panik auslösen kann. Bei Hannah ist das anders – notgedrungen. Sie muss vermutlich bald sterben. IHR größtes Glück ist, wenn man sie in Ruhe und Würde „gehen“ lässt. Weiterlesen »
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Tags: Eltern, Familie, Jugendliche, Liebe, Mathematik, Video, Voting, Zeitung
Dez
15
2008
Definitiv nicht. Allein schon die drangvolle Enge des – im Vergleich zu Fritzlar
– kleinen Kirchleins verlangte von den Akteuren akrobatisches Geschick, um zwischen den Stücken Instrument, Notenständer, Noten und sich selbst durch die mit Zuhörern dicht besetzten Reihen und Gänge zu lotsen.
Zoé Stordel (v. li.) und der kleine Chor: In der Zugabe gab es Jubelrufe.
Enge wurde aber von allen eher als NÄHE empfunden. Man war nahe dran - wenn Pfarrerin Monika Dieling zum Gebet aufforderte, die Musiker ihre Instrument stimmten und die Chöre ihr Bestes gaben. Weiterlesen »
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Tags: Eltern, Konzert, Musik
Dez
08
2008
Sinem ist zehn Jahre alt, geht in die fünfte Klasse (Realschule) und ist seit kurzem in der Weblog-AG. Eine gute Gelegenheit für die Junior-Online-Redakteure, die schon länger in der AG arbeiten, das INTERVIEW als journalistische Darstellungsform zu üben.
Sinem bei den ersten Schritten, einen Online-Artikel zu verfassen.
Bild: Andreas Bubrowski
Interviews haben in der Regel drei Schwerpunkte: Interview zur Person, Interview zu einer Sache, Meinungsinterview. Das Gespräch mit Sinem hat von allem etwas. Weiterlesen »
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Tags: Buch, Eltern, Geld, Gymnasium, Lernen, Meinung, Musik, Pop, Spielen, Weblog
Dez
05
2008
Es ist nicht ohne Risiko, als Mathematiklehrer eine AUSSTELLUNG MODERNER MALEREI zum Ziel einer Exkursion mit seiner siebten Realschulklasse zu wählen. Ist das für die „Kleinen“ nicht zu hoch? Zu Recht erntet man zumindest ein Stirnrunzeln vom Fachbereich Kunst. Hinzu kommt, dass ALLE Beteiligten bekennen, den Namen PETER DOIG – um diesen Maler geht es – vorher noch nie auch nur gehört zu haben.
Klasse 7g im Foyer der Schirn in Frankfurt am Main: Sie haben keine Ahnung, was auf sie zukommt. Später wird man sie loben. Schüler würden selten so interessiert fragen und engangiert mitmachen.
Bild: Andreas Bubrowski
Doch das unbedarfte (= unvoreingenommene) Herangehen an die Werke eines höchst honorierten Malers der Gegenwart ist genau die Einstellung, die Doig gemeint haben muss, als er einmal nach Sinn und Bedeutung eines seiner Bilder gefragt wurde: JUST A PICTURE („Nur ein Bild“) war die Antwort. Weiterlesen »
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Tags: Eltern, Essen, Geschichte, Hessen, Mathematik, Moderne, Museum