Okt 14 2008

Zehnte Klassen besuchen Kreistag in Borken - und umgekehrt

Von Lena Oehlmann (Klasse Gy-10b)

Wir, die Klassen 10a und 10b, sind mit unseren Lehrern Michael Koch und Barbara Feuser am 29. September nach Borken (Hessen) gefahren, um an einer Sitzung des Kreistages teilzunehmen.

Kreistag Borken in OberurffSchülerInnen stellen den Abgeordneten des Kreistages Borken ihre Fragen. (*)

Da im Vorfeld eine Besprechung mit dem Leiter des Jugendbildungswerks, Stephan Bürger, stattfand, waren wir auf die Sitzung und die zu erwartenden Themen vorbereitet. Mit einem Klingeln begann die Sitzung. Weiterlesen »

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Okt 03 2008

Tag der deutschen Einheit: Hurra schulfrei! Und sonst?

Warum ist eigentlich heute Feiertag? Der Tag der deutschen Einheit ist bei Jugendlichen vor allem Anlass zur Freude, weil er schulfrei ist. Die Frage nach dem WARUM stellt sich kaum. Und wenn, wie neulich geschehen bei der Umfrage von Klaus Schröder vom Forschungsverbund SED-Staat der Freien Universität Berlin, kommen Antworten heraus, die bei Politikern und Publizisten zu einem Aufschrei des Entsetzens führen.

Schüler fragen PolitikerSchüler der Jahrgangsstufe 10 stellen Abgeordneten des Kreistages interessiert ihre Fragen zur Lokalpolitik. Bild: Andreas Bubrowski

Der Schuldige dafür, dass die Jugend etwa meint, Konrad Adenauer und Willi Brandt wären DDR-Politiker gewesen – und zwar weil Eltern mit Sympathie über sie reden würden – ist schnell zur Hand: DIE SCHULE. Weiterlesen »

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Sep 30 2008

Ev. Kirche contra Christstollen im Herbst

Abgelegt unter Christophorusschule

Mit Meinungsumfrage

Bei unserer Partnerschule in Italien sind es am Tag noch über 20 Grad. Und auch in Nordhessen kann die Herbstsonne noch richtig warm werden. Von Weihnachtsstimmung kann also keine Rede sein.

xl_aufruf.jpgPlakataktion der EKD. © EKD

Dennoch gibt es überall schon Weihnachtsartikel zu kaufen. Vom Christstollen bis zum Lebkuchen ist alles im Regal, was der Weihnachtsmann so braucht. Konsumwahn oder clevere Verkaufsstrategie? Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) meint, es sei eher Wahn denn Strategie. Und fordert seit 2001 mit einer Initiative zur Kaufenthaltung auf. Landesbischöfin Margot Käßmann enthüllte letzten Montag das aktuelle Großplakat an der Marktkirche in Hannover. Weiterlesen »

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Sep 19 2008

Es ist doof keinen zu kennen

Abgelegt unter Christophorusschule

Von Saskia Pukat/Jana Hommel (Gym-6a/Redaktion)

Jeder kann sich an den ersten Tag in der fünften Klasse erinnern, an die Aufregung bei der Einschulung an der weiterführenden Schule. Nach Musik und Vorträgen kommt die Einteilung der Klassen. Doof nur, wenn man keinen kennt. Da fängt man an, sich Sorgen zu machen und unsicher zu fühlen.

Einschulung Klasse 5Einschulung in der Klasse 5: Wiedersehen und neu Kennenlernen.
Bild: Andreas Bubrowski

Meistens kennt man ja manche Kinder schon aus der Grundschule, doch natürlich gibt es auch Ausnahmen. Doch am Ende löst sich das Problem von allein. Weiterlesen »

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Sep 15 2008

„Die Menschen werden immer autistoider“

Der Bonner Jugendpsychiater und Buchautor Michael Winterhoff hat mit seinem Bestseller WARUM UNSERE KINDER TYRANNEN WERDEN ein Zeichen gesetzt. Er will damit auf ein Phänomen hinweisen, das ihm immer häufiger in seiner Arztpraxis begegnet: Verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche erweisen sich aus psychologischer Sicht als für ihr Alter unreif und zurückgeblieben.

Persönliche AnspracheDamit sich ihre Psyche harmonisch entwickeln kann, brauchen Jugendliche klare Strukturen und die persönliche Ansprache. Bild: Andreas Bubrowski

Der Grund - Eltern und Erzieher kompensieren unbewusst eigene Bedürfnisse über ihre Kinder. Und blockieren damit die harmonische Entwicklung der Psyche. Weiterlesen »

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Sep 01 2008

Ferienabenteuer Armenien (2): Leben und Arbeiten im SOS Kinderdorf

Von Fee Gerlach (Jahrgangsstufe 12)

Das SOS-Kinderdorf liegt in der Region Kotayk, etwa eine halbe Stunde entfernt von Yerewan. Auf dem Gelände befinden sich ein großer Kindergarten, den auch die Kinder aus Kotayk besuchen dürfen, ein Fußball- und ein Basketballfeld, ein Büro und 13 Häuse,r in denen die Mütter mit jeweils etwa acht Kindern leben.

xl_alle.jpgVierzehn Menschen aus neun Nationen. Foto: privat

Auch wir Volunteere lebten in einem dieser Häuser. Wir hatten vier Schlafzimmer, einen großen Gemeinschafts- und Essraum mit TV-Gerät, ein kleines und ein großes Bad, eine Küche, einen Speiseraum mit Waschmaschine und eine schöne Terrasse. Weiterlesen »

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