Jun
30
2008
Von Andreas Bubrowski
Jetzt aber ab in die Ferien!
Bild: Andreas Bubrowski
Ende gut, alles gut und Ferien gerettet. Im letzte Woche gemeldeten Fall von Meningitis eines Schülers der Jahrgangsstufe 11 kann ENTWARNUNG gegeben werden. Das bestätigte auf Nachfrage Dr. Peter Urban, Leiter des Gesundheitsamtes Schwalm-Eder. „Die Inkubationszeit ist ohne negative Folgen überstanden. Der Junge ist über den Berg. Es gibt keine Zweiterkrankung. Der Fall ist damit abgeschlossen,“ so Urban. Die Nachricht wird alle erleichtern und freuen. Dem Genesenden und seiner Familie wünschen wir nach diesem Schreck GUTE ERHOLUNG!
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Tags: Familie, Ferien, Gesundheit, Medien
Jun
25
2008
Aktuell: Meningitis-Fall: ENTWARNUNG 
Christophorusschule (*)
Ein Schüler der 11. Klasse ist an Hirnhautentzündung erkrankt. Der Erreger, Menigokokken-Meningitis, kann durch direkten Körperkontakt übertragen werden. Die Krankheit ist also ansteckend. Der Zustand des Schülers ist kritisch. Wie das Gesundheitsamt Schwalm-Eder mitteilte, wurde er in die Uni-Kliniken Marburg eingeliefert, befindet sich im Koma und muss beatmet werden.
Alle an der Christophorusschule Oberurff, die von dem Ereignis mitbekommen haben, sind tief betroffen. Unsere ganze Anteilnahme ist bei den Eltern und Familienangehörigen, die um das Leben eines der Ihren bangen. Weiterlesen »
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Tags: Eltern, Familie, Gesundheit
Nov
06
2007
Symbolgrafik
Schüler der Jahrgangsstufe 8 verkünden stolz, sie hätten sich als Organspender registrieren lassen. Begründung: Sie haben gerade eine soziale Phase. Es entwickelt sich in der Klasse eine Diskussion: Organspenden kann man als soziales Engagement sehen. Doch es gibt auch Schattenseiten, von denen kaum geredet wird. Etwa die Frage, wann ein Mensch eigentlich tot ist. Und was ist, wenn man vielleicht nur dem Körper nach tot ist. Also dann zusehen müsste, wie man „ausgeweidet“ wird. Auch kam die Frage auf, wie das mit der christlichen Vorstellung von Auferstehung zu vereinbaren sei. Die zunächst euphorischen Spender wurden am Ende nachdenklich.
Alles heikle Fragen
Erstaunlich viele Schüler berichteten von nahen Verwandten mit Nahtoderfahrung. Deren Berichte nach der Rückkehr ins Leben zeigen, dass man hypothetisch annehmen kann, dass der Mensch NICHT nur Körper ist. Man folglich auch nicht ganz sicher sein kann, dass jemand als Mensch tot ist, wenn der Körper es scheinbar schon ist. Unbestritten ist aber auch: Organspende rettet Leben. Zumindest vorübergehend.
Alles heikle Fragen, die Grundsätzliches berühren, etwa die Frage von Leben und Tod, die aber letztlich jeder für sich allein beantworten muss. Wie immer man sich entscheidet. Eine Entscheidung pro oder kontra Organspende sollte gut durchdacht sein.
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Tags: Gesellschaft, Gesundheit, Meinung, Soft Skills
Okt
27
2007
Sommerzeit passt nicht zum
Biorhythmus des Menschen (*)
In der Nacht auf Sonntag können wir eine Stunde länger schlafen. Die Uhren werden um eine Stunde zurückgestellt. Endlich! Denn die staatlich verordnete Sommerzeit steht im Widerspruch zum Biorhythmus. Vor allem wer erst spät am Tag in die Gänge kommt, kann sich nur schwer oder gar nicht an den halbjährlichen Zwang zum verfrühten Aufstehen gewöhnen. Der Biorhythmus des Menschen nimmt die sommerliche Bevormundung nur widerwillig an. Denn allein die Sonne ist der natürliche Taktgeber für die innere Uhr. Inzwischen gibt es sogar erste Hinweise, dass Sommerzeit zumindest nicht förderlich für die Gesundheit ist. Inzwischen hat sich auch das ursprüngliche Motiv für die Zeitumstellung erledigt.
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Tags: Gesundheit, Politik, Tradition, Wissenschaft
Okt
20
2007
Von Barbara Kneschke (Rechtsanwältin)
(Bild: Andreas Bubrowski)
Ferienjobs sind begehrt. Manche Schüler arbeiten auch in ihrer Freizeit, um ihr Taschengeld aufzubessern. Welche gesetzlichen Regelungen gilt es dabei zu beachten? Müssen Schüler ihren Nebenerwerb dem Finanzamt melden? Und welche Rolle spielt es, ob Schülerin oder Schüler bereits volljährig sind? Rechtsanwältin Barbara Kneschke aus Gilserberg gibt fachkundig Auskunft. (Redaktion)
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Tags: Eltern, Ferien, Geld, Gesundheit, Job
Okt
07
2007
Von Andreas Bubrowski
Eine Impfung mit Gardasil kostet 465 Euro. Alle Mädchen sollen den Impfstoff verabreicht bekommen, und zwar noch vor dem ersten Sex, also statistisch gesehen im Alter zwischen 12 und 17. Denn eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs – um diese Krankheit geht es – ist nur vor einer Ansteckung mit Warzenviren möglich.
Impfen - Für Patienten nicht immer ein gutes Geschäft (Bild: Verfasser)
Warzenviren können den Gebärmutterhals angreifen und damit Krebs auslösen. Übertragen werden die Übeltäter beim Sex. Gardasil ist einer der teuersten Impfstoffe aller Zeiten. Aber wer wird so kleinlich sein und aufs Geld gucken. Wird man - bzw. junge Frau - dadurch doch von einer lebensbedrohlichen Krankheit geschützt. Dennoch. Nachdem sich die erste Euphorie über die „Impfung gegen Krebs“ gelegt hat, kommt harsche Kritik an der ungewöhnlich übereilten Aufnahme der Impfung in den offiziellen Impfkalender auf. Weiterlesen »
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Tags: Eltern, Geld, Gesellschaft, Gesundheit, Zeitung