Okt 29 2008

Oberurffer Schüler touren durch französische Seealpen

Abgelegt unter AGs, Christophorusschule

Von Rolf Kather (Schulsportleiter)

Fragt man die Franzosen, wo sie am liebsten ihren Herbsturlaub verbringen, fallen unmissverständlich die Namen, wie Nizza, Cannes und Grasse - alles Metropolen im Südosten, wo im Herbst noch spätsommerliche Wärme lockt.

Triathleten aus Oberurff, Autor Rolf Kather rechts außen. Foto: privat

Die Triathleten der Jugenddorf-Christophorusschule Oberurff und ein Betreuerteam von Sportlehrern und Sozialpädagogen nutzten, wie auch schon in den vergangenen Jahren, einen Teil der Herbstferien, um zum Saisonabschluss noch einmal unter südlicher Sonne einige Radtrainingskilometer in den südfranzösischen Seealpen abzuspulen. Weiterlesen »

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Okt 21 2008

Schottlandaustausch 2008

Von Ann-Kathrin Meyer (Klasse Gy-10e)

Ann-Kathrin 2008Ann-Kathrin Meyer
Bild: CJD-UPDATE/abu

Am 23. September traten wir, neun Schüler und Schülerinnen und zwei Lehrer der Christophorus- schule, unseren Gegenbesuch nach Schottland an. Am Bahnhof in Treysa, wo wir uns vor drei Monaten von unseren schottischen Freunden verabschiedet hatten, ging die Reise los. Von Frankfurt aus flogen wir nach Edinburgh, von dort ging es weiter mit einem Minibus der High School of Dundee. Auf dem Schulgelände wartete man schon auf uns. Die Wiedersehensfreude war groß! Anschließend ging es in die einzelnen Familien.

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Okt 17 2008

Sind wir selbst schuld, wenn unsere Kinder Tyrannen werden?

Abgelegt unter Christophorusschule

Zweiter Teil des Interviews mit Michael Winterhoff, Autor des Bestsellers WARUM UNSERE KINDER TYRANNEN WERDEN.

Michael Winterhoff
Foto: privat

Im ersten Teil hm.png des Interviews hat CJD-UPDATE nachgefragt, warum der praktizierende Jugendpsychiater meint, dass immer mehr Kinder und Jugendliche für ihr Alter psychisch unreif sind und wieso sie sich deshalb Erwachsenen gegenüber oft wie „kleine“ Tyrannen benehmen. Im zweiten Teil wollen wir wissen, welche neuen Erkenntnisse es seit Erscheinen des Buches gibt, wie psychische Reife und ADS zusammenhängen und wie das Ganztagesangebot einer Schule aussehen müsste.

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Okt 13 2008

KUMON: Wie der Lernerfolg meiner Kinder zum eigenen Lernweg wurde

Abgelegt unter Christophorusschule

Von Angelika Richardt (KUMON-Franchisenehmerin)

Begegnet bin ich KUMON in Brasilien, wo ich zwei Jahre gelebt habe. Ihren Ursprung hat diese Methode in Japan. Mittlerweile ist KUMON in 44 Länder rund um den Globus verteilt. Auf KUMON aufmerksam gemacht hatte mich der Grundschullehrer meiner Kinder. Tochter Miriam hatte Schwierigkeiten mit Mathematik und Sohn Shaun Probleme mit seiner Arbeitsorganisation. Jemand gab mir schließlich den Tipp, es doch mal mit KUMON zu versuchen.

Angelika Richardt vom KUMON Fernlerncenter in Herford betreut auch erste Schüler in Oberurff. Foto: privat

Der erste Kontakt führte mit zwei meiner Kindern ins Lerncenter Alto da Boa Vista in Sao Paulo. Der Einstufungstest war vor allem für die Kinder erstmal ein ganz schöner Schock. „Was, mit dem Kinderkram sollen wir anfangen?“ Weiterlesen »

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Sep 30 2008

Ev. Kirche contra Christstollen im Herbst

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Mit Meinungsumfrage

Bei unserer Partnerschule in Italien sind es am Tag noch über 20 Grad. Und auch in Nordhessen kann die Herbstsonne noch richtig warm werden. Von Weihnachtsstimmung kann also keine Rede sein.

xl_aufruf.jpgPlakataktion der EKD. © EKD

Dennoch gibt es überall schon Weihnachtsartikel zu kaufen. Vom Christstollen bis zum Lebkuchen ist alles im Regal, was der Weihnachtsmann so braucht. Konsumwahn oder clevere Verkaufsstrategie? Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) meint, es sei eher Wahn denn Strategie. Und fordert seit 2001 mit einer Initiative zur Kaufenthaltung auf. Landesbischöfin Margot Käßmann enthüllte letzten Montag das aktuelle Großplakat an der Marktkirche in Hannover. Weiterlesen »

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Sep 23 2008

Wahlmarathon im Internat

Von Silvia Huber (Jugendleiterin Schloss)

Jedes Jahr nach den Sommerferien finden in den vier Häusern des Internats die Wahlen der Tutoren und Haussprecher statt. Der Tutor eines Hauses wird von den dort lebenden Schüler/innen gewählt. Vorab hängt in jedem Haus eine Vorschlagsliste aus, wo sich Schüler/innen, die Lust auf das Amt haben, einschreiben oder eine Person vorschlagen können.

xl_tutoren_internat.jpgDie frisch gewählten TutorInnen des Internats. Foto: privat

Dieses Jahr war es am dritten September soweit. In der Zeit von 16.00 Uhr bis 18.30 Uhr wurden in jedem Haus die Tutoren gewählt. Pro Haus sind bis zu sechs Tutoren möglich. Um 18.30 Uhr erfolgte mit Hilfe der Wahlhelfer die Zählung der Stimmzettel. Schon eine halbe Stunde später konnten auf den Hausversammlungen die Ergebnis bekannt gegeben werden. Weiterlesen »

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