Apr 10 2007

Cafeteria-Neubau: Betonplatte „steht“

Täglich nimmt der Cafeteria-Neubau mehr Gestalt an. Vor allem für Schüler besitzt die Baustelle einen nicht geringen Unterhaltungsfaktor. Immer ist irgendwie „action.“ Ein echter Hingucker und Ort zum Verweilen.

Cafeteria-Neubau 2007Cafeteria-Neubau - DAS Event im Schulalltag (Bild: Andreas Bubrowski)

Wer sich auch für technische Details interessiert, kann das Mysterium modernen Bauens hautnah erleben.

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Apr 07 2007

Lesen - Kino im Kopf: Juma. Ein Straßenkind aus Tansania

Buchtipp von Tamara Peter (Klasse 7 b)

Rezensentin Tamara Peter
(Foto: Bubrowski/cjd-update.info)

Nasrin Siege: Juma – ein Straßenkind aus Tansania. (Beltz & Gelberg, 1998, 161 S.) In dem Jugendbuch geht es um den Jungen Juma, der mit seinen Eltern und seinem kleine Bruder in Tansania lebt. Sein Vater arbeitet in einer Fabrik und seine Mutter pflanzt Getreide und Gemüse, um es zu verkaufen, denn sie sind sehr arm. Wenn der Vater Alkohol trinkt, schlägt er Juma und seine Mutter. Eines Tage stirbt die Mutter daran. Juma und Abdallah sind sehr traurig.

Schon vier Wochen nach dem Tod stellt der Vater auf der Trauerfeier seine neue Frau vor, die mit zwei eigenen Kindern zu ihnen zieht. Die neue Frau lässt sich von Juma bedienen und bevorzugt ihr eigenen Kinder. Als Jumas kleiner Bruder Abdallah krank wird, holt sie keinen Arzt, sondern lässt ihn sterben. Juma flüchtet erst zu seiner Oma, dann, als seine Vater ihn zurückholen will, in die Großstadt Dar es Salaam. Dort lernt er Akbar, ein Straßenkind kennen …

Meine Meinung

Ich konnte das Buch gut lesen und auch gut verstehen, weil ich mich richtig in die Personen hineinversetzen konnte und mir viele Situationen genau vorstellen konnte. Die Geschichte ist realistisch, weil es vielen Kindern in Afrika wirklich so geht. Während des Lesens habe ich mir über arme Kinder erst richtig Gedanken gemacht.

Was Kinder ohne Familie und ohne Geld machen und wie es ihnen dabei geht. Dadurch habe ich gelernt, dass es mir hier zu Hause sehr gut geht. Ich finde es sehr bewundernswert, wie Juma das alles durchgemacht hat.

Wenn ihr wissen wollt, wie es Juma schafft, als Straßenkind zu überleben, leiht euch das Buch in unserer Bibliothek aus! Die Autorin hat selbst viele Jahre in Afrika gelebt und über ihre Erlebnisse auch weitere Bücher geschrieben (”Sombo, das Mädchen vom Fluss”, Wie der Fluss in meinem Dorf“, “Als die Elefanten kamen“), die man über die Bibliothek bestellen kann.

Quelle: Beltz & Gelberg, 1998, 161 S

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Apr 04 2007

HNA berichtet: Eine Zeitung ohne Papier

Von Olaf Dellit (HNA Lokalredaktion Fritzlar/Homberg)

In der Christophorusschule Oberurff schreiben Schüler für ein Weblog im Internet. Sie recherchieren, sie schreiben, sie fotografieren, sie veröffentlichen. Und doch ist es keine klassische Schülerzeitung, die die Arbeitsgemeinschaft der Christophorusschule in Oberurff produziert.

Medien machen Schule HNA DellitSchreiben für die Weblog-AG: von links Elena Hertwig, Joline Hödtke, Gavin Grünhäuser, Lehrer Andreas Bubrowski, Maurice Hoos, Lena Oehlmann, Wailea Zülch, Annalena Hirth, Jan Holzmann, Anna-Lena Heinmüller, Anna-Lena Schill und Annemarie Aue (Bild: Dellit/HNA Fritzlar-Homberg)

Papier ist out, alles, was in der AG entsteht, landet im Internet. Weblog heißt das, eine Art Logbuch im Internet. Und das geht längst über reine Lesetexte hinaus.

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Apr 02 2007

Theater-Premiere: MUTPROBE für Außenseiter, Mitläufer, Angeber

Von Marise Moniac (Deutschlehrerin)

Außenseiter, Mitläufer und Angeber: Die Theatergruppe der Klassen sieben bis neun hatte sich für ihre Premiere am 29. März ein schwieriges, wenn auch leider alltägliches Thema gewählt. Ihre Vorführung füllte damit nach dem Musischen Abend gleich zum zweiten Mal in einer Woche den Musischen Pavillon mit Schülern, Eltern und generell an Kunst und Kultur Interessierten.

Theater AG 2007 MutprobeAußenseiter Martin versucht zu funktionieren

Frei nach der Kurzgeschichte „Die Mutprobe“ von Theodor Weißenborn hatten die Mitglieder der Theatergruppe zusammen mit ihrer Leiterin Ira Sala Szenen erarbeitet und im Laufe eines Probenjahres einstudiert.

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Mrz 30 2007

Italienaustausch 2007: Ciao Guastalla

Von Günter Koch (Leiter der Realschule)

Der letzte Tag hat uns den Abschied richtig schwer gemacht. Nach einem vollen Schultag, der mit einer Niederlage im Volleyballmatch Deutschland-Italien begann, haben wir Mathematik, Philosophie und Geschichte erlebt. Fazit: Der Unterricht in Italien ist für uns ungewohnt.

Italienaustausch 2007Italienisch-deutsche Fröhlichkeit (Foto: privat)

Nach einer kurzen Mittagspause ging es mit dem Bus nach Mantua, wo wir den Palazzo Ducale mit deutschsprachiger Führung erleben durften. Unsere Führerin war sehr nett und konnte durch zahlreiche Geschichten und Anekdoten alle für die Zeit der Renaissance interessieren.

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Mrz 28 2007

Musischer Abend in der Christophorusschule

Von Marise Moniac (Deutschlehrerin)

Frühlingsanfang und Musischer Abend gehören in der Christophorusschule Oberurff unweigerlich zusammen“, sagte Schulleiter Winfried Heger bei der Begrüßung der Gäste zur schon traditionellen Rezitation gestern Abend.

Musischer Abend Frühling 2007Anne-Gabriel eröffnet den Abend mit einem Gitarrenzauber; s. Podcast (Bild: Marise Moniac)

Zum Abbau der Nervosität bei den noch sehr jungen Schülern der Klassen fünf bis sieben hatte der Direktor selber ein Gedicht von Heinz Erhardt einstudiert, wofür er begeisterten Applaus erntete.

Podcast: Schulleiter Winfried Heger versucht sich als Rezitator
(Download über RSS-Feed/940 KB):

Podcast CJD-Update Weiterlesen »

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