Sind wir schon so viele Lehrer?“ Das fragte sich mancher von denen, die sich heute Vormittag in der Cafeteria zur Gesamtkonferenz einfanden. Zwar gibt es im Kollegium ein paar Neuzugänge. Aber die mit Stuhlreihen bestückte Cafeteria ließ sich damit kaum füllen.
Schulleiter Winfried Heger eröffnet die Gesamtkonferenz zum Schuljahr 2008/09. (*)
Nachdem Schulleiter Winfried Heger die versammelten Lehrer und Pädagogen begrüßt hatte, klärte sich der Grund für die Bestuhlung auf: Kommenden Montag findet an dieser Stelle die Aufnahme der neuen fünften Klassen und der „Quereinsteiger“ statt.
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Weiter lesen... 1. August 2008
Von Daniel Hoffmann (Abiturjahrgang 2008)
Wenn sich nach den Ferien die Schule wieder mit Leben füllt, wird es für Lehrer und Schüler einen neuen Blickfang im Zentrum des Schulgeländes geben. Direkt neben dem Oktogon steht nämlich seit dem 24. Juli ein Felsen mit dem Wappen des Abiturjahrganges.
Der Meister (re.), der Autor (li.) und das Werk. Foto: privat
Die Firma Natursteinbetrieb Hoffmann aus Sebbeterode hat den Stein gespendet und fachgerecht an den vorgesehenen Ort gesetzt. Der Wappenstein ist die „Hinterlassenschaft“ des Abiturjahrganges 2008. Es fügt sich perfekt in das Schulgelände ein. Das Material ist hellgrüner Andeer-Gneis.
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Weiter lesen... 26. Juli 2008
Von Jonas Knupp (Redaktion CJD-UPDATE, Klasse Gy-6a)
Glück gehabt! Am Sonntag, 15 Juni, traf sich ein Großteil an Ärzte-Fans aus Hessen, die schnell genug waren und noch Karten bekamen, in Homberg (Efze).
Lasse redn? Sollte man zumindest beim Fotografier-Verbot der Ärzte nicht wörtlich zu nehmen… Bild: Andreas Bubrowski
Mit 35.000 Karten war das Konzert eigentlich schon viele Wochen vorher ausverkauft, doch nach dem Grönemeyer-Konzert, am Sonntag zuvor, wurde die Tribüne abgerissen und damit noch weitere 2.000 Plätze geschaffen. Da haben so manche Fans Glück gehabt und konnten doch noch bei diesem einmaligen Erlebnis dabei sein!
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Weiter lesen... 20. Juli 2008
Bob Marley Pressefoto
© Universal Music
Wer sich nicht vom Schock erholen kann, dass die Sommerferien tatsächlich schon halb vorbei sind, kann nächsten Freitag etwas gegen den Ferien-Blues tun. Um 23.30 Uhr sendet arte einen Mitschnitt des Live-Auftritts von Kult-Sänger Bob Marley aus dem Jahr 1977 im berühmten Londoner Rainbow-Theater. Reggae ist je bekanntlich Lebenslust pur. Auch wenn man in Jamaika dabei gelegentlich mit gesetzlich unerlaubten Pflanzenprodukten nachhilft. Nach dem Konzert wird es allen Zusehern wieder leicht und beschwingt ums Herz sein – auch ohne zusätzliche Stimmungsaufheller.
Reggae ist unverändert ein angesagter Musikstil. Viele andere Stilrichtungen, wie Skaa, Grunch und selbst Hipp Hopp und Rap haben hier ihre Wurzeln. 1977 war Marley auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens. Es sollte nicht lange währen. 1981 ist er an Krebs gestorben, nachdem er übrigens in Deutschland bei einem umstrittenen Krebsarzt einen letzten Versuch unternommen hatte, seinem Schicksal zu entrinnen.
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Weiter lesen... 16. Juli 2008
Von Andreas Bubrowski
Gleich vorab: Lehrer sollten dienstverpflichtet werden, das Buch Warum unsere Kinder Tyrannen werden von Michael Winterhoff gründlich zu studieren. Eltern sollten es immer zu Hand haben, spätestens wenn sie ihr Kind auf die Realschule oder das Gymnasium geben. Und das, obwohl der Verfasser gleich zu Beginn mit allen am Erziehungsprozess Beteiligten hart ins Gericht geht.
Beziehungen in der Gemeinschaft: Wer hat welche Rolle? (*)
Nichts Geringeres als Missachtung der Psyche des sich entwickelnden Jugendlichen wirft er ihnen vor. Und schon nach wenigen Seiten Lektüre wird klar: Der promovierte Humanmediziner und praktizierende Kinder- und Jugendpsychiater aus Bonn hat wohl leider Recht. Unsere Gesellschaft neigt dazu, den Kindern das Kindsein zu stehlen. Die Folgen: Lernstörungen und dissoziales Verhalten.
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Weiter lesen... 13. Juli 2008
Nina Kleinert (Klasse Re-9g)
Nicht nur im Internat gibt es Kanufahrten. Auch in der Schule finden solche Abenteuer gelegentlich statt. Zum Beispiel die Wanderfahrt der 9g am 11. und 12 Juni. Die Kanutour war sehr abenteuerlich.
Sehr abenteurlich… Foto: privat
Am 11. Juni trafen wir uns sehr früh - schon um 6.44 Uhr! - in der Schule. Wir packten alle Sachen zusammen und fuhren nach Friedelhausen, um dort mit den Kanus die lange Reise nach Solms zu starten.
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Weiter lesen... 10. Juli 2008
Wissenschaftler haben herausgefunden, warum Küssen und Kuscheln Spaß macht und außerdem noch biologisch sinnvoll ist: Der Spaß kommt von den körpereigenen Drogen (Opiaten) die beim leidenschaftlichen Kuss frei gesetzt werden; der biologische Sinn ergibt sich aus den Folgen des Küssens – die Familiengründung.
Küssen entspannt und macht glücklich. Bild: Andreas Bubrowski
Die Wiener Anthropologin Elisabeth Oberzaucher hat die Körpersäfte Speichel, Schweiß und Urin von Liebenden unter die Laborlupe genommen. Und festgestellt, dass subtile Botenstoffe darin enthalten sind, die der potentielle Partner über den Geruch als angenehm und in der Folge den Körpersaftproduzenten als anziehend empfindet.
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Weiter lesen... 7. Juli 2008
Von Constantin Mühr (Klasse Re-7g)
Anfang Mai brachen wir mit den Jugendleitern Monika Siefers, Michaela Schumacher, Heidi Pabst und Gerhardt Scharf zum Wesermarathon nach Hannover Münden auf.
Die Großen beim Wesermarathon. Foto: privat
Wir, das sind Schüler aus dem Internatsbereich des CJD Oberurff: Till Becker, Tobias Dürre, Martin Löser, Franz Messingschlager, Philipp Strauß, Sebastian Köppe, Marcel Schäfer, Julian Hentschel, Wulf Bernhardt, Constantin Mühr, Angel Pütz und Sebastian Koch.
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Weiter lesen... 4. Juli 2008
Clueso - Pressefoto. Foto: Ben Wolf
Wenn Opa Udolindenberg mit Schickimicki-Jandelay vor sich hin nasalt (von nasalen Tönen) oder drei andere tätowierte Opas großkotzig LASSE REDN punken, aber auf den eigenen Konzerten selbst harmlose Fotohandys kleinlich strafverfolgen (via hoch dotierter Security), wenn also nur alter Wein in alten faltigen Schläuchen für neue Musik verhökert wird – etwa über immer dieselben Promotion-Tage in den GEZ-finanzierten Sendern – dann mag man in der Tat zu dem Schluss kommen, es ginge abwärts mit der Jugendkultur. Doch der Eindruck täuscht. Da gibt es zum Beispiel den coolen Typen aus Erfurt, Clueso. Und den noch ganz unscheinbaren Philipp Poisel aus Stuttgart. Letzterer vom Grönemeyer entdeckt und verlegt. Um nur zwei Beispiele zu nennen…
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Weiter lesen... 1. Juli 2008
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