Jul
03
2009
Online-Redaktion
Mit Praxistipps und Checkliste zu technischen Voraussetzungen
Natürlich hatten so gut wie alle ihr Handy trotzdem dabei. Als der Zug nur noch wenige Minuten vom heimatlichen Bahnhof entfernt war, die Möglichkeiten der Einflussnahme der beiden Begleitpersonen sich also langsam erschöpften, hingen die Schüler der Realschulklasse 7g fast einheitlich sogleich am Handy-Tropf. Begründung: man müsse doch die Eltern informieren, dass man tatsächlich pünktlich wie angekündigt eintreffen werde.
Morgen-Tweet der 7g aus Bad Salzungen
In Wirklichkeit stürzten sich die Schüler nach drei langen Tagen der Enthaltsamkeit mit Jubel in die Funktionalität ihres Mobiltelefons. Erst mal checken, was der Bluetooth-Sensor so empfängt. „Wir haben ihr Handy gefunden!“ schoss ein Jubelschrei quer durch den voll besetzten Waggon. Kurz danach das Piepen am eigenen Handy, ob man den Dateiübertrag akzeptieren würde… Dann noch ein weiterer Ruf, wütend jetzt: „Hat jemand Empfang?“ Weiterlesen »
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Jun
13
2009
Redaktion
Kompetenzen sollen Schüler erwerben. Das Vermitteln von Wissen nach dem Prinzip „Zuckerbrot und Peitsche“ ist nicht zeitgemäß als hauptsächliche Lern-Lehr-Methode in der Schule, besonders im naturwissenschaftlichen Unterricht. Im Alltag in der Schule stoßen solch hehren Ziele oft auf Widerstand.
Lust am Entdecken bringt besondere Leistungen hervor. (*)
Denn auch die methodisch ausgefeilteste Kompetenzvermittlungsstrategie vermag im Jugendlichen keine Kompetenzen zu verwurzeln, wenn dieser keine Lust am Lernen hat. Der Lehrer vermag sich als Entertainer verausgaben. Augen mögen dann auffunkeln und eine Schulstunde als cool durchgehen. Mehr kommt kaum dabei heraus. Warum ist das so? Weiterlesen »
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Mai
30
2009
Redaktion
Antwort auf einen Kommentar
von „troja“
Würden wir in München, Berlin oder Hamburg leben, wäre dein Aufruf zu mehr Kommunikation sicher unnötig. Andererseits wäre dann vermutlich ein dicker Sicherheitszaun um das Campusgelände. Wie alles im Leben hat auch die ländliche Gegend Vor- UND Nachteile.
Kommunikation heißt Ansprechen. (*)
Dein Aufruf wird indes wenig bewirken. Man kann eine Blume nicht zum Blühen bringen, indem man sie strukturiert dazu auffordert. Man kann sie nur geduldig pflegen und hoffen, dass eines Tages plötzlich eine schöne Blüte aufspringt. In dem Sinne sind die Handvoll „Jonasse“ und DU SELBST doch deutlich besser und mehr als NICHTS! Weiterlesen »
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Mai
19
2009
Redaktion
Mit Video zum Aufwärmen
Flyer zum Event (Grafik: privat)
Die Jahrgangsstufe 13, der Abiturjahrgang 2008/2009, gibt bekannt: Unsere Traditions-Abifete am Oberurffer Teichgelände steigt am 29. Mai 2009. Hier die Eckdaten:
- Wann:
29. Mai 2009
- Wo:
Oberurffer Teichgelände (See)
- Einlass:
19 Uhr
- Musik:
das Beste zum Feiern
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Mai
17
2009
Redaktion
Von Andreas Bubrowski (Online-Redaktion)
Twitter ist ein neuer Internet-Dienst. Wörtlich bedeutet „twittern“ zwitschern. Mit 140 Zeichen lässt sich der Welt in einem Tweet (engl. Zwitscher) kundtun, was man gerade macht. Braucht man das? Natürlich nicht. So wie man streng genommen das ganze Internet nicht braucht.
Der Grafiker Biz Stone, einer der Gründer von Twitter.
Foto: Creative Commons
Dass Twitter dennoch ein Dienst mit Potential ist, sieht man daran, dass sich bereits kriminelle Spamer des Dienstes angenommen haben. Bei der Sicherung von Twitter-Namen ist ein heißer Wettlauf zwischen Unternehmen, Behörden und Privatpersonen ausgebrochen wie in den Anfangstagen des Internet beim „Domain-Grabbing.“ In CJD-UPDATE steht für unsere Schule ab sofort der Twitter CJD_UPDATE zur Verfügung. Weiterlesen »
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Mai
06
2009
Redaktion
Interview mit Monika Demgen (Vorstand BIO-MARKTGEMEINSCHAFT)
Wer sich vom Sendlinger Tor in der Münchner Innenstadt auf der Lindwurmstrasse in Richtung Südwest geduldig von Ampel zu Ampel schiebt, landet am Ende im Stadtteil Sendling. In Sendling eine Wohnung zu finden gilt als Glücksfall, denn der Stadtteil ist randvoll mit Kneipen, Biergärten und nur ein paar Radlminuten von City und Wiesn entfernt. Sendling ist deshalb besonders bei Kreativen beliebt.
Monika Demgen im Stemmerhof Sendling. Foto: privat
Gleich am Ende, wo die Lindwurmstrasse in eine noch stärker befahrene Ringstrasse mündet, gegenüber der alten Sendlinger Kirche, findet man den Stemmerhof, ein echter ehemaliger Bauernhof, ein Unikat auf Münchner Stadtgebiet. Im Zentrum der Anlage steht der gleichnamige Biomarkt. Dringt ein lautes helles Lachen nach außen, kommt es sehr wahrscheinlich von Monika Demgen (41). Sie ist Chefin hier und kennt sich in Sachen BIO natürlich aus. Im Interview klärt sie über Bio-Körbchen auf. Weiterlesen »
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