Dieses Beispiel ist dargestellt mit Hilfe des Voyage 200
bzw. TI 92+.
Diese Simulation vergleicht die gleichfšrmige Bewegung
eines Kšrpers auf einer Kreisbahn mit der ungedŠmpften harmonischen Schwingung
eines Spiralfederpendels. Grundlage dieser Simulation ist der bekannte Versuch,
bei dem die Projektion eines Kšrpers, der sich gleichfšrmig auf einer vertikalen
Kreisbahn bewegt, auf eine Wand mit der Projektion der Schwingung eines Spiralfederpendels
synchronisiert wird.
Unter 3 werden die Grundeinstellungen
des TI-Taschencomputers gewŠhlt (Abb.1). Wichtig sind die Einstellungen ãGraphÒ
auf ãPARAMETRICÒ und ãAngleÒ auf ãRADIANÒ. Die anderen Grundeinstellungen Ihres
TI kšnnen beibehalten werden.

Abb.1
Abb.2
Bei den Einstellungen der Window-Variablen muss man
darauf achten, dass die EinheitslŠngen auf x- und y-Achse identisch sind, da
sonst der Kreis zur Ellipse verzerrt wird. WŠhlt man tmax = 6p, so werden drei Perioden aufgezeichnet.
Danach stoppt die Simulation. tstep bestimmt die Genauigkeit und
somit auch die Geschwindigkeit der Simulation. Im nachfolgenden Beispiel ist tstep
mit
vorgegeben. †ber
´$ gelangen Sie in den
Window-Editor und kšnnen die entsprechenden Variablen eingeben (Abb.2).
Wechseln Sie nun in den y-Editor ( ´#) und geben Sie die einzelnen Bewegungen
ein. Die gleichfšrmige Kreisbewegung mit einem Radius 8 wird durch die
Parameterdarstellung xt1 und yt1 angegeben. xt2 und yt2 bedeuten die ungedŠmpfte
Schwingung des Federpendels. xt3 und yt3 stellen das Weg-Zeit-Gesetz einer harmonischen
Schwingung dar. Da alle drei Bilder nebeneinander dargestellt werden sollen,
sind die Bilder durch
bzw.
in xt2 und xt3 verschoben worden (Abb.3):

Abb.3
Abb.4
†ber ostellen Sie nun das Graphik-Format ein. WŠhlt man
unter ãGraph OrderÒ, wie hier geschehen, ã SIMULÒ, so werden Kreisbewegung,
Schwingung des Federpendels und Weg-Zeit-Gesetz der Schwingung praktisch
gleichzeitig dargestellt. Ist ãLeading CursorÒ auf ãONÒ gestellt, kann man den
Cursor als sich auf der Kreisbahn bewegenden Kšrper bzw. als Pendelkšrper vorstellen
(Abb.4).
Jetzt kšnnen Sie die Simulation mit ´% starten. Nach drei KreisdurchlŠufen
stoppt die Simulation (Abb.5), die mit (Regraph) wiederholt werden
kann.

Diese
Simulation existiert auch als fertiges Programm.
fŸr das
Arbeiten mit TCs und Handhelds.