Keine noch so detailliert ausgetüftelte Unterrichtsmethodik kann gelegentlich grottenlangweiligen Unterricht verhindern. Das gehört sozusagen zum Bildungsgeschäft dazu. Der Lehrer ist dann froh, wenn er die Stunde überstanden hat.
Und die Schüler? In Oberurff können sie sich auf dem weitläufigen Campus in den Pausen über den Frust hinwegtoben. Das The Ian Carey Project hat nun eine interessante Hip-Hop-Technik vorgestellt: GET SHAKY Weiterlesen »
Zur Erinnerung: Die Lehrerkonferenz der CJD Jugenddorf-Christophorusschule Oberurff hat auf ihrer Sitzung am 25. April 2007
ein grundsätzliches Verbot von Handys und MP-3-Playern
in der Schule und auf dem Schulgelände
ab dem 1. Mai 2007 beschlossen.
Gestelltes Foto: Alles Handy oder was? Handyverbot dient dem Jugendschutz. Denn SO cool und scheinbar harmlos kommen die IT-Geräte nicht immer zum Einsatz. (Bild: A. Bubrowski/CJD-UPDATE)
Begründung für die Erinnerung: In den letzten Monaten haben sich die schlechten Erfahrungen mit dem Gebrauch der Handys und anderer elektronischer Geräte durch Schüler gehäuft. Weiterlesen »
Christlich-ethische Positionen zum Thema Bioethik. Darf der Mensch Gott spielen? Eine Zukunft mit Gentechnik: Traum oder Albtraum? Die Schülerinnen und Schüler der Projektgruppe Religion standen vor nicht unerheblichen Problemen.
Projektgruppe Religion (v. li.): R. Strauss, S. Wagner, F. Amrhein, N. Kaschik, L. Dietrich, Ph. Hofmann, F. Dörr, U. Koch, D. Eberwein, F. Becker, V. Metz. Foto: privat
Einerseits ist der Fortschritt ein Segen für die Menschheit, andererseits ist nicht absehbar, welche Gefahren und Probleme für die Menschheit auftauchen. Weiterlesen »
Die ältere Generation kennt noch die TV-Sendung „Heiteres Beruferaten“. Die immer gleichen Kandidaten mussten aus einer Handbewegung bestimmte Berufe erraten. Alles ziemlich langweilig – und doch die Mutter aller Game-Shows.
Alltägliche Handbewegung in der Schule: MELDEN (*).
In den letzten Tagen konnte einem beim Gang über den Campus diese Sendung in den Sinn kommen – Schüler und Lehrer mit bestimmten Handbewegungen. Heiter ging es dabei auch zu. Nur um das Erraten von Berufen ging es wohl nicht. Und von Langeweile keine Spur. Weiterlesen »
Von Eike Herbold (Lehrerin für Deutsch/Geschichte)
Mitgenommen auf eine Zeitreise in das Berlin der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts wurden die Schüler der Jahrgänge 12 und 13 von Reimund Groß, Schauspieler und Autor in Berlin. Er präsentierte den Schülern in frei erzählter Weise den Roman Irrungen, Wirrungen von Theodor Fontane bei einer Veranstaltung am 22. Februar im musischen Saal der Christophorusschule.
Viele Orte Berlins hat man schon gehört, nur war Wilmersdorf damals noch ein Dorf und der Zoologische Garten lag an der Stadtgrenze Berlins. In Irrungen, Wirrungen wird eine Gesellschaft beschrieben, in der ein Liebesverhältnis zwischen einer Wäscherin und einem Baron unmöglich erscheint. Liebe stand nicht im Vordergrund einer Beziehung, sondern der gesellschaftliche Status war wichtig. Ein Thema, das Theodor Fontane in seinen Romanen immer wieder aufgegriffen hat. Aus Sicht der Schüler heute kaum noch nachvollziehbar. Weiterlesen »