Sep 19 2008
Es ist doof keinen zu kennen
Von Saskia Pukat/Jana Hommel (Gym-6a/Redaktion)
Jeder kann sich an den ersten Tag in der fünften Klasse erinnern, an die Aufregung bei der Einschulung an der weiterführenden Schule. Nach Musik und Vorträgen kommt die Einteilung der Klassen. Doof nur, wenn man keinen kennt. Da fängt man an, sich Sorgen zu machen und unsicher zu fühlen.
Einschulung in der Klasse 5: Wiedersehen und neu Kennenlernen.
Bild: Andreas Bubrowski
Meistens kennt man ja manche Kinder schon aus der Grundschule, doch natürlich gibt es auch Ausnahmen. Doch am Ende löst sich das Problem von allein.
Meinung eines Jungen aus der 5. Klasse:
Wenn man allerdings bedenkt, dass die meisten Kinder - egal ob mit Bekannten in der Klasse oder nicht - gleichermaßen aufgeregt sind. Dann merkt man, dass es oft gar nicht so viel ausmacht, ob man mit Freunden zusammen in einer Klasse ist oder ob man keinen kennt. Denn viele Schüler finden schnell neue Freunde.
Ein Mädchen aus der 6. Klasse meint:
Ich kannte keinen. Am Anfang war es doof, aber dann waren viele hilfsbereit und ich habe schnell Freunde gefunden. Auch der erste Eindruck kann täuschen. Als wir damals in unsere Klasse gekommen sind, fanden wir viele unsympathisch. Aber jetzt verstehen wir uns eigentlich mit allen ganz gut.
Die beiden Meinungen zeigen stellvertretend, dass es zwar beruhigend ist, nach dem Schulwechsel alte Bekannte aus der Grundschule wieder zu treffen. Doch auch wer zunächst vergeblich nach bekannten Gesichtern sucht, wird schon nach wenigen Tagen lauter NEUE Bekannte - und sicher auch Freunde - gefunden haben.
Popularity: 3%
Diesen Beitrag drucken
| Zuletzt aktualisiert: 19.09.2008, 21:55 Uhr
Artikel mit ähnlichem Bezug:
>Liebe! LIEBE?>>ICH - Empfindungen eines 15-Jährigen>>Praktikanten: Bitte “Berufsschock” vermeiden>>Informatik 11: Date am Freitag-Abend>>Lesen - Kino im Kopf: Juma. Ein Straßenkind aus Tansania>
Keine Kommentare
Einen Kommentar schreiben
Du musst angemeldet sein, um kommentieren zu können.


