Jun 02 2008
Online-Redaktion
Persönliche Daten im Web: Jugendfotos und Forumeinträge als Karriere-Killer
Bereits heute wirft gut die Hälfte der Personalchefs vor einer Entscheidung für oder gegen einen Bewerber einen Blick ins Internet. Oft reicht die Eingabe von Vor- und Zuname. Oder nur der Vorname in Kombination mit dem Wohnort. Und plötzlich kommen längst vergessene Partyfotos ans Licht.
Jugendfoto ohne Nebenwirkungen I. (*)
Vielleicht mit verdrehten Augen, die wirken, als ob der Abgebildete betrunken wäre, obwohl es nur ein schlecht erwischter Schnappschuss war. Selbst wenn das Foto unspektakulär ist, findet sich womöglich unter Hobbies Tiefschürfendes, wie „Internet“ oder „Telefonieren,“ was denselben intellektuellen Stellenwert hat, wie „Wasserhahnaufdrehen“ oder „Fahrradfahren.“ Und plötzlich kommt ein schräger Misston in die Bewerbung. Weiterlesen »
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