Tagesarchiv für den 22. März 2006

Mrz 22 2006


Online-Redaktion

Klausurtagung des Oberurffer Lehrerkollegiums

Abgelegt unter Christophorusschule

Von Günter Koch (Stellvertr. Schulleiter)

(Bild: CJD-Update)

Am kommenden Freitag treffen sich alle Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule zu einer Klausurtagung im Musischen Pavillon. An diesem Tag sollen Grundsatzfragen erörtert werden, die für eine weitere gute pädagogische Arbeit von besonderer Bedeutung sind. Hierzu gehören sowohl Fragen zur Lehrerfortbildung als auch zur Umsetzung unserer Regeln, die in der Schul- und Unterrichtsordnung festgelegt wurden.

In einzelnen Arbeitsgruppen werden alle Fragen zum Themenbereich „Schule in Aktion“ (Zeitfenster) behandelt, aber auch die zukünftige Beurteilungsweise des Arbeits- und Sozialverhaltens sowie die Organisation von projektorientiertem Unterricht in der Oberstufe.

Eine Vielzahl von Einzelfragen wie die hessenweite „Unterrichtsgarantie plus“, Schüleraustausch mit Partnerschulen, Förderpläne für schwache Schülerinnen und Schüler etc. sollen in Ruhe besprochen werden.

Am Ende hoffen wir, dass durch gut durchdachte Entscheidungen, die von einer breiten Basis aller am Schulleben Beteiligten getragen werden, die pädagogische Arbeit an unserer Schule effektiver und zielgerichteter sein wird. Dies erscheint uns vor dem Hintergrund zentralisierter Abschlussprüfungen in Realschule und Gymnasium von entscheidender Bedeutung.

Wie intensiv strukturelle Entscheidungen das Schulleben beeinflussen, lässt sich sehr gut an der Idee des Zeitfensters nachvollziehen, die während der Klausurtagung des letzten Jahres erarbeitet und beschlossen wurde:

Die Entscheidung, möglichst alle außerunterrichtlichen Aktivitäten in ein Zeitfenster von 2 Wochen vor den Sommerferien zu verlagern, hat den nicht zu vermeidenden Unterrichtsausfall für das übrige Schuljahr auf ein Minimum reduziert.

Längere Ausfälle durch Abwesenheit von Kollegen, die mit anderen Klassen auf Wanderfahrt sind, kommen nur noch selten vor.

Dieser Grundgedanke soll in den folgenden Jahren noch intensiviert werden, denn noch nicht alle denkbaren Aktivitäten ließen sich bedingt durch sehr lange Vorlaufzeiten auch wie gewünscht terminlich festlegen.

Wir hoffen, dass durch diese Arbeitstagung die pädagogische Arbeit mit den uns anvertrauten Jugendlichen positiv beeinflusst wird und dass auch die Schülerinnen und Schüler diese Auszeit nutzen, um etwas für ihr schulisches Weiterkommen zu unternehmen.

(Redaktion: CJD-Update)

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Mrz 22 2006


Online-Redaktion

Kinder- und Jugendtheaterwoche in Marburg

(Fortsetzung)

Szene aus King A
(Foto: Nationaltheater Mannheim)

Die Kinder der Klassen 5f und 6f und ihre Klassenlehrer Ralf Kupries und Marise Moniac hatten Gelegenheit zum Besuch der Vorführung von „King A“, gespielt vom Schnawwl am Nationaltheater Mannheim.

Neu erzählt wurde hier die Legende um den berühmten König Artus, der nur widerstrebend zum König wird und, gegen alle Erwartung, eigene Visionen entwickelt: den Traum von einer besseren Welt, in der Frieden und Gerechtigkeit herrschen und kein Platz mehr ist für Egoismus und Korruption. Nicht alle Ritter der Tafelrunde sind mit diesen Zielen zufrieden, und Artus’ Ideale werden auf eine harte Probe gestellt.

Die fünf Schauspieler – vier Männer und eine Frau – zeigten alle Facetten ihres beachtlichen Könnens. Das lag sowohl im schnellen, abwechslungsreichen Spiel mit anspruchsvollen Texten als auch in sportlichen Glanzleistungen und musikalischen Einlagen.

Für einige Schüler gewöhnungsbedürftig war das scheinbare Improvisieren vorhandener Requisiten zu den benötigten Tieren und Gegenständen, etwa einem Pferd, Schwertern, dem Königsthron oder dem berühmten runden Tisch. Doch auch die kritischsten Geister waren von der Aufführung angetan, selbst wenn Meckern heutzutage schon fast zum guten Ton gehört. Einige Kinder waren hellauf begeistert – so soll Theater wirken! (dremo)

Vor dem Theater am Schwanhof: Die Kinder der Klassen 5f und 6f
(Bild: Marise Moniac)

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King A

Kinder- und Jugendtheaterwoche in Marburg (Stück-Info)

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