Mrz 07 2006

Elektrosmog: Handy auf Abstand halten

(Bild: Andreas Bubrowski)

Angeblich gibt es keine eindeutigen Beweise. Dennoch existieren zahlreiche Untersuchungen, die belegen, dass Elektrosmog schlapp und müde macht. In England haben Forscher die Gehirne von Mäusen wochenlang denselben elektromagnetischen Strahlen ausgesetzt, die beim Mobilfunk zum Einsatz kommt. Die Folge: es bildeten sich so genannte schwarze Löcher, die beim Menschen im Zusammenhang mit Alzheimer diagnostiziert werden. Das Bundesamt für Strahlenschutz warnt daher, beim Telefonieren das Handy zu früh ans Ohr zu halten.

Moderne Handys besitzen in der Regel einen komfortablen Freisprech-Modus. Wer ein neues Mobil kauft, sollte daher darauf achten, dass der Freisprechmodus leicht zu aktivieren ist. Bei manchen Handy-Modellen muss man erst durch diverse Menüs blättern, um den Modus zu aktivieren. Das ist unpraktisch und folglich läßt man es bleiben. Solche Geräte besser meiden. (w)

Linksunten:

Bundesamt für Strahlenschutz

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Diesen Beitrag drucken Diesen Beitrag drucken | Zuletzt aktualisiert: 01.04.2007, 12:30 Uhr


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