Monatsarchiv für Januar 2006

Jan 31 2006


Online-Redaktion

Erkennen durch Tun -
Selbsterkenntis durch SELBST TUN

Abgelegt unter Internet & Computer

Motto vom 30. Januar – 5. Februar 2006

Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern.

(frei nach Psalm 66, 5)

(Paper-Graffiti: Black_Writer, Gestaltung: Wukung)

Linksunten:
Hieronymus Bosch in www.lustauflesen.de

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Jan 30 2006


Online-Redaktion

CJD - Neues Corporate Design für alle verbindlich

Das dürfte auch noch die Jahrgangsstufen 10 und 12/13 interessieren. Beim Gestalten von T-Shirts und Jacken für den nahenden Abschluss etwa.

Die Kinder kommen nicht vom Klapperstorch und die Erde ist doch keine Platte. OK, aber wieso nun auch noch Corporate Design. Modischer Kauderwelsch? Den man in Oberurff nicht nötig hat und sich eisern vom Leib? Irrtum. Das CJD hat die Magie zeitgemäßer Öffentlichkeitsarbeit entdeckt. Und wendet sie professionell an.

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Jan 28 2006


Online-Redaktion

Frankreichtag - Journée française in O’urff

Abgelegt unter Fachbereich Re/Gy, Sprachen

(Fortsetzung)

Es folgten Projektgruppen, in denen Eigeninitiative in der Fremdsprache gefragt war. So konnten sich die Schüler zum Beispiel Sketsche ausdenken oder aber Gedichte umschreiben oder sogar neu erfinden. Ein Frankreich-Quiz zeigte schnell, wer den Inhalt der Schulbuchlektionen und das dazu nötige Vokabular noch parat hatte. In einem anderen Raum wurden Gesellschaftsspiele gespielt – immer wieder beliebt „TicTac Boum“ mit der tickenden Bombe, aber auch Kartenspiele und „Le grand jeu des verbes“, das, wie der Titel schon verrät, spielerisch das Konjugieren von Verben wiederholt.

Auch Günther Jauch „en français“ war gefragt, auch wenn die Fragen, die zu der begehrten Million führen, in der französischen Version äußerst knifflig sind. Da war das europäische Freundschaftsspiel ohne Grenzen schon einfacher, denn man konnte seine Sprach- und Erdkundekenntnisse aus dem ganzen Kontinent aktivieren. Die Ergebnisse der Sketsche- und Dichtergruppen wurden später den Mitschülern präsentiert, und alle waren sich einig, dass diese Projekte wiederholt werden sollten.

Doch was wäre ein „Journée française“ ohne die wichtigen Kleinigkeiten, die Leib und Seele zusammenhalten? Natürlich hatten die Lehrer daran gedacht, dass im Laufe des Vormittags die Mägen zu knurren anfangen würden. Und so konnten die hungrigen Geister großzügig belegte Baguettes und knusprige Schoko-Croissants erwerben. Gegen den Durst gab es Original-Orangina aus süßen runden Fläschchen. Eine Verlosung mit attraktiven Geschenkgutscheinen machte den etwas anderen Schulvormittag zumindest für die Gewinner besonders erfolgreich. (Text und Fotos: Marise Moniac)

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Jan 27 2006


Online-Redaktion

Spuren im Schnee: Wintersportwoche des Legasthenie-Zentrums

Abgelegt unter Internet & Computer

(Fortsetzung)

Alle anfallenden Arbeiten, wie Kochen, Heizen, Reinigungsdienst müssen gemeinsam erledigt werden. Jeder Einzelne ist, für ihn deutlich erlebbar, am Funktionieren eines reibungslosen Tagesablaufes direkt beteiligt.

Da wir bei unserer Arbeit im Legasthenie-Zentrum häufig einen Schwerpunkt auf die somatische Unterstützung der schulischen Leistungen legen müssen, bietet sich bei der Unternehmung im Schnee die besondere Chance, die soziale Kompetenz des Einzelnen zu festigen und weiterzuentwickeln.

Außerdem zeigt die Erfahrung, dass Skilaufen als komplexe Sportart die motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten besonders schult. Permanent müssen die Schüler flexibel auf eine oft fremde Umwelt reagieren. Dazu gehört, mögliche Ängste vor neuen Situationen - Skilauf als etwas grundsätzlich Neues, geforderte Eigenverantwortlichkeit oder Unvorhersehbares in der Natur (z. B. steiles Gelände und Witterung) - wahrzunehmen, zuzulassen und zu überwinden.

Das führt zu einer positiven Veränderung des Selbstbildes, einem gesteigertem Selbstwertgefühl und erhöhtem Selbstbewusstsein. Alles nachhaltige Transfereffekte für das Leben und Lernen im Schul- und Internatsalltag. MZ

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Jan 26 2006


Online-Redaktion

Meister Eckehart: Ist Gott eine Kerze?

Der Hl. Christophorus
(Foto: privat)

Du suchst etwas mit Gott und tust gerade so, wie wenn du aus Gott eine Kerze machtest, auf dass man etwas damit suche … Kehrte sich Gott nur einen Augenblick von allen Kreaturen ab, so würden sie zunichte.”

So predigte (*) ein erleuchteter Christ vor gut 700 Jahren: Meister Eckehart (1260-1328). Dass das, was man „Gott“ nennt, einerseits im alltags-praktischen Sinne schwer fassbar, zugleich aber allgegenwärtig ist, ist auch Thema des Spruchs der Woche und der zugehörigen Paper-Graffiti.

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Jan 24 2006


Online-Redaktion

Oberurff: Frühling in Alaska

Abgelegt unter Internet & Computer

(Foto: privat)

Die Klimastation Fritzlar zeigt Minus 11 Grad. Das sind in Alaska eher Zeichen des Frühlings, besonders für Schüler:

Der Schulbus fährt nämlich bis Minus 45 Grad. Und ab -25 Grad abwärts dürfen die Kids in den großen Pausen in den Klassenräumen bleiben. (Quelle: hr1). w.

Linsunten:
Alaska - Offizielle Website

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