Monatsarchiv für Dezember 2005

Dez 31 2005


Online-Redaktion

Weblog-AG-Team wünscht gutes neues Jahr!

2005 war das Geburtsjahr des Weblogs und Onlinemagazins CJD-Update. “Kann man das durchhalten?” – so skeptische Einwände am Anfang. Man kann. Dank der Mitwirkung von Schülern, Eltern und Lehrern. 2005 war auch Gründungsjahr der Weblog-AG. Wir haben in der AG nicht nur an unserer Medienkompetenz gearbeitet. Wir hatten auch viel Spaß dabei. Also machen wir mal weiter. (W)

Popularity: 2%

Keine Kommentare

Dez 29 2005


Online-Redaktion

Aus für 0190-Nummern: Durch 0900-Gassen kommen sie aber zurück

(Abb.: MS-ClipArt)

Seit der Einführung so genannter Telefonmehrwertdienste stehen diese in schlechtem Ruf. Schuld daran sind vor allem Aufsehen erregende Fälle von Abrechnungen fragwürdiger Leistungen durch windige Firmen über die reguläre Telefonrechnung.

Dabei sind solche Mehrwertdienste keineswegs von Haus aus unseriös. Wer zum Beispiel eine Rechtsberatung benötigt, findet über eine entsprechende Service-Nummer schnell und auch außerhalb üblicher Bürozeiten einen kundigen Rechtsanwalt. Die Abrechnung über die Telefonrechnung ist in dem Fall praktisch und erwünscht. Und die Höhe der berechneten Gebühr zumeist unter dem, was man für den Besuch in einer Anwaltskanzlei berappen müsste … Weiterlesen »

Popularity: 2%

Keine Kommentare

Dez 27 2005


Online-Redaktion

Städel-Museum in Frankfurt am Main: Walnüsse knacken und angebissene Pastete

(Foto: Das Städel, Frankfurt am Main)

(Fortsetzung)

In jedem dieser unzähligen Räume sind jeweils etwa fünfzehn Bilder aus verschieden Epochen – vom frühen 14. Jahrhundert bis zu Bildern aus der heutigen Zeit – zusammen mit einigen Skulpturen ausgestellt. Kurze Erläuterungen an Schildern geben einige wichtige Informationen zu Maler, Epoche und Titel des Bildes.

Üppige Farbenpracht

Am Dienstagmorgen des 13. Dezember hieß es für die Klassen 9e und 9d:

Abfahrt zum 1877 neu erbauten Städelmuseum, in dem unter anderem Bilder berühmter Maler wie Vincent van Gogh, Claude Monet oder Pablo Picasso ausgestellt sind.

In dem riesigen Gebäude, das einem Irrgarten aus Räumen ähnelt, sind 2.700 Gemälde, 600 Skulpturen und 100.000 Druckzeichnungen untergebracht. In jedem dieser unzähligen Räume sind jeweils etwa fünfzehn Bilder aus verschieden Epochen – vom frühen 14. Jahrhundert bis zu Bildern aus der heutigen Zeit – zusammen mit einigen Skulpturen ausgestellt. Kurze Erläuterungen an Schildern geben einige wichtige Informationen zu Maler, Epoche und Titel des Bildes.

Unser Museumsführer baute diese Texte in seinen Vortrag ein. Da es zahlreiche Kunstwerke zu erläutern gab, wurde der Vortrag dadurch etwas langatmig und für manche von uns langweilig. Das Thema, das uns her geführt hatte, war impressionistisches Stillleben. Die Führung bezog sich deshalb vor allem auf Werke dieser Kunstgattung. Von den anderen Stücken, etwa des Expressionismus oder aus anderen Epochen, haben wir leider nichts zu sehen bekommen.

Merkmale des Impressionismus, zu dem Max Liebermann als einziger berühmter deutscher Maler zählt, sind: Festhalten der Eindrücke, Malen von Gegenständen aus der Natur und das Verzichten auf historische und ideologische Bildinhalte.

Dann kamen Bilder des Pointillismus an die Reihe. Diese Bilder werden, wie der Name schon sagt, in kleinen Punkten gemalt. Wir mussten einige Schritte zurücktreten, um die dargestellten Motiv erkennen zu können. Denn die Punkte vermischen sich im Gehirn erst mit einigem Abstand zu einem sinnvollen Bild. Einige von uns haben sich über die üppige, von durch lila und rosa dominierte Farbenpracht einiger dieser Bilder gewundert.

MK.(Foto: privat)

Zuerst waren aber Stillleben mit vielen Interpretationsmöglichkeiten an der Reihe. Zum Beispiel erklärte uns die Museumsführerin den Sinn von Walnüssen auf Gemälden: man muss die Schale knacken, um den wirklichen Kern sehen zu können. Ebenso poetisch waren die Worte, als wir zu einem Bild mit einer angebissenen Pastete kamen; diese angebissene Pastete soll die Vergänglichkeit jedes Lebewesens und Gegenstandes darstellen.

Nach solch tiefgründigen Erzählungen und Erläuterungen hatten wir Zeit zum Shopping in der Frankfurter Innenstadt. Andere, die den Nachmittag in Weihnachtsstimmung verbringen wollten, gingen auf den Frankfurter Weihnachtsmarkt. MK.

(Zum Seitenanfang)

Linksunten
Das Städel

Popularity: 1%

Keine Kommentare

Dez 25 2005


Online-Redaktion

Geburtskirche Jesu in Beton – Sprayen erwünscht!

Nichts bietet sich mehr zum Sprayen an als ein- und aussperrende Mauern. Am zentralen christlichen Heiligtum der biblischen Legende, der Geburtskirche Jesu in Bethlehem, kann man das sogar per Internet in Auftrag geben – umsonst und ohne mit einer Anklage wegen Sachbeschädigung rechnen zu müssen.

Mauerpower: Eine neun Meter hohe Trennmauer mit Betonwänden, Wachtürmen und einem acht Millionen Dollar teuren High-Tech Check-Point als engen Durchlass nach Jerusalem, sind die deprimierenden äußeren Umstände am diesjährigen „Heiligen Abend.“ Israel will damit das illegale Eindringen von palästinensischen Terroristen erschweren. Weiterlesen »

Popularity: 2%

Keine Kommentare

Dez 24 2005


Online-Redaktion

Weihnachtsferien-Graffiti

Von Denise Lachnitt (Re-10c)

(Paper-Graffiti: Denise Lachnitt, Gestaltung: Andreas Bubrowski)

Popularity: 19%

Ein Kommentar

Dez 23 2005


Online-Redaktion

Weihnachten 2005: Mensch – Einmaliger Gedanke Gottes

Von Günter Koch (Leiter der Realschule)

Krippe (Bild: privat))

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Freunde der Christophorusschule Oberurff!

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns auf eine ruhige, besinnliche Weihnachtszeit. In den letzten Schulwochen dieses Jahres wurden noch einmal alle Schülerinnen und Schüler, aber auch das Lehrerkollegium und die Mitarbeitenden im Legastheniezentrum und Internat bis an die Grenzen gefordert. Pastor Arnold Dannenmann (s. Linksunten) hat einmal formuliert… Weiterlesen »

Popularity: 2%

Keine Kommentare

Seiten: 1 2 3 4 Vorwärts

Ältere Einträge »