Jun 14 2005
Morgenstund hat … „gähhhhn“
München - Kein Grund mehr, über eine Klassenarbeit in oder nach der vierten Stunde zu klagen. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, haben Untersuchungen der Northwestern-University in Chicago gezeigt, dass bei Schülern die Leistungsfähigkeit am „frühen“ Morgen, also in den Stunden eins bis drei, deutlich geringer ist als in den Stunden nach 11.00 h oder gar am Nachmittag. Die in Oberurff angebotene Nachmittagsbetreuung ist also auch aus diesem Grunde lohnenswert.
SZ vom 13. Juni 2005 (*)
Natürlich darf man daraus nicht ableiten, Klassenarbeiten zwischen 8.00 Uhr und 11.00 Uhr nicht mehr schreiben zu dürfen.
Für den Vormittagsunterricht ist keine Alternative in Sicht.
Der praktische Nutzen dieser Untersuchung ist vielmehr der, dass Klausuren und Tests besonderer Vorbereitung bedürfen, wenn sie in den ersten Schulstunden des Tages stattfinden.
(W.)
(*)
Mit freundlicher Genehmigung von Süddeutsche Zeitung Content
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| Zuletzt aktualisiert: 01.05.2007, 18:43 Uhr
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